Landfrauen erkunden mondänes Weltbad

Bergen-Enkheimer Landfrauen besuchen Baden-Baden

Die Bergen-Enkheimer Landfrauen sind startklar: Gleich geht es nach Baden-Baden. Foto: p

Bergen-Enkheim (red) – In Reih’ und Glied hatten sich die Bergen-Enkheimer Landfrauen mit ihren Koffern pünktlich zur Abfahrt nach Baden-Baden an der katholischen Kirche in Bergen aufgestellt.

Inge Sänger hatte für die Zwei-Tagesfahrt wieder ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Besonders erfreut waren alle Teilnehmerinnen, dass dieses Mal auch ihre Vorsitzende, Sigrid Vetter, mit dabei sein konnte.

Erster Stopp ist das Apotheken Museum in Heidelberg

Gut gestärkt nach dem obligatorischen Landfrauenfrühstück ging es nach Heidelberg in das Deutsche Apotheken Museum. Weiter führte die Fahrt dann zum Merkurberg, dem Hausberg Baden-Badens. Eine spektakuläre Fahrt mit der längsten Standseilbahn Deutschlands brachte die Landfrauen direkt auf den fast 700 Meter hohen Merkur. Von dort konnten sie einen herrlichen Ausblick über Baden-Baden, den Bergen des Schwarzwaldes sowie der Rheinebene genießen. Das „Merkurstübchen“ mit schöner Aussichtsterrasse lud zudem noch zu einer Kaffeepause oder einem kühlen Getränk ein.

Landfrauen lassen Abend im Gasthaus „Löwenbräu“ ausklingen

Um die Landfrauen anschließend zum Hotel zu bringen, musste Busfahrer Adrian wahre Höchstleistungen erbringen, denn schmale Straßen, falsch geparkte Autos und eine sehr enge Hoteleinfahrt erschwerten die Anfahrt. Dafür entschädigte das idyllisch gelegene Hotel mit seinem herrlichen Ausblick auf Baden-Baden und seinem angenehmen Flair für allen Unbill. Der ereignisreiche Tag fand dann am Abend im Gasthaus „Löwenbräu“ einen gemütlichen Ausklang.

Die Bergen-Enkheimer Landfrauen genießen Baden-Badens internationales Flair

Nach einem leckeren Frühstück am folgenden Tag standen eine Stadtbesichtigung und eine Führung durch das Spielcasino auf dem Programm. Bei dem Bummel durch die Fußgängerzone staunten die Landfrauen über das sehr elegante und hochpreisige Angebot in den Boutiquen. Baden-Baden, das schon seit den Römern wegen seiner Bäderkultur bekannt und beliebt war, hat sich zwischenzeitlich zu einem mondänen Weltbad mit internationalem Flair entwickelt. Das Casino und die nahegelegene Rennbahn ziehen ebenfalls entsprechend zahlungskräftige Klientel an.

Ein wohltuender Ausklang war der letzte Programmpunkt des Tages, der Besuch des Luisenparks in Mannheim. Dort konnten die Landfrauen in der wunderschön gestalteten, weitläufigen Parkanlage mit vielen Attraktionen ein wenig die Seele baumeln lassen, bevor sie die Heimfahrt antreten mussten. Das Fazit der Landfrauen lautete: „Baden-Baden – wer nicht hinfährt, ist selber schuld!“

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