Bekleidung aussortieren fällt nun leichter Landfrauen besuchen den Familien-Markt

Verena Schlossarek informierte die Landfrauen über Sinn und Zweck des Familien-Markts. Foto: p

Bergen-Enkheim (red) – Rund 30 Bergen-Enkheimer Landfrauen besichtigten den Familien-Markt an der Röntgenstraße in Enkheim. Das Sozialkaufhaus, das von der Diakonie und der Caritas Frankfurt getragen wird, wurde vor rund einem Jahr von Bornheim nach Bergen-Enkheim verlegt, da die Räumlichkeiten in der Freiligrathstraße zu klein geworden waren.

Familien-Markt-Leiterin Verena Schlossarek schilderte in ihrem informativen Vortrag den Landfrauen Sinn und Zweck dieses Kaufhauses: Es möchte Personen mit einem Frankfurt-Pass, Hartz-IV-Empfängern, Studenten oder Menschen mit einem Berechtigungsschein die Möglichkeit geben, Dinge des täglichen Bedarfs preisgünstig zu erwerben.

Angebot des Familien-Markts setzt sich aus Spenden zusammen

Da sich das Angebot, das Kleidung, Hausrat, Möbel und sonstige verwertbare Sachen umfasst, ausschließlich aus gespendeten Artikel zusammensetzt, sei man in der Lage, diese so günstig abzugeben. Um das Angebot sicherzustellen, sei man beim Familien-Markt allerdings auch immer auf reichlich gespendete Artikel angewiesen.

Landfrauen sind von der Präsentation begeistert

Bei einem Rundgang durch die einzelnen Abteilungen waren die Landfrauen begeistert von dem Angebot sowie der Präsentation der Ware. Alles war ordentlich sortiert, übersichtlich angeordnet und ausgepreist. Das Fazit der Teilnehmerinnen lautete: „Mancher Landfrau wird es jetzt leichter fallen, den Inhalt ihres Kleiderschranks zu dezimieren.“

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