Spaß für kleine Bauarbeiter mit Holz und Schubkarre

Abenteuerspielplatz Riederwald organisiert Spieltag

Noah fühlt sich wohl auf der Parkett-Baustelle und hat schon eine Schubkarre mit Holzbrettchen gefüllt. Fotos: Faure

Ostend (jf) – Kurz nach Eröffnung des Familien- und Spieltags hielt sich der Andrang noch in Grenzen, allerdings kurvten auf den engen Straßen vor dem Saalbau mehrere Autos herum und suchten vergeblich nach einem Parkplatz. Unglücklicherweise war die Arnsburger Straße auch noch halbseitig gesperrt.

„Zweimal im Jahr, im Frühjahr und im Herbst, veranstaltet der Verein Abenteuerspielplatz einen solchen Spieltag“, erklärte Sabine Dier, Leiterin der Abteilung Spielmobil. Von 14 Uhr bis 18 Uhr verwandelte sich der Saal in einen Hallenspielplatz für Zwei- bis Dreizehnjährige. Schon im Foyer hatte der Knax-Klub der Frankfurter Sparkasse, der die Veranstaltung mit unterstützt, einen Tisch aufgebaut, an dem die Kinder malen oder Memory legen konnten.

Schminktische, Bastelstraße, Geschicklichkeitsspiele, Glücksrad und ein Imbiss befanden sich ebenfalls im Foyer, an all diesen Ständen interessierten sich Kinder für das, was gerade dort passierte. Im Saal waren die sonst üblichen Stuhlreihen und Tische einer Hüpfburg und einem Hüpfkissen und weiteren Spielangeboten gewichen. Eine kleine Eisenbahn auf Schienen und sogar mit einer Haltestelle begeisterte viele Kinder.

Gelber Bauhelm war Pflicht

Kleine Kipper und Lastwagen, bei denen die Kinder treten mussten, um sie in Bewegung zu bringen, gehörten zur Parkett-Baustelle, die nur mit einem zünftigen gelben Bauhelm zu betreten war. Große Legosteine machten nicht nur den Kindern Freude, beim Bullriding allerdings waren keine Erwachsenen mehr zugelassen, der schnelle Ritt auf dem sich drehenden „Bullen“ blieb den etwas größeren Kindern vorbehalten.

Andrang herrschte an der beliebten Rollenrutsche, ebenfalls gut besucht war der Kleinkinderbereich mit dicken Matten, Kuscheltieren, Bällebad und einem kleinen Zirkuszelt. 18 Mitarbeiter des Vereins Abenteuerspielplatz sorgten dafür, dass alles funktionierte, jeder an die Reihe kam und nach Herzenslust spielen und toben konnte. Der Spieltag kommt immer wieder gut an bei Kindern und Eltern – und es wird bei jeder Aktion deutlich, dass ein Hallenspielplatz in Frankfurt fehlt.

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