Zum Sieg gibt’s einen Besuch im Experiminta Elisabethenschule triumphiert beim Schulradeln

Stadträtin Rosemarie Heilig mit Schülern und Lehrern im Experiminta. Foto: Umweltamt Frankfurt/ Eckhard Krumpholz

Nordend (red) – Am Mittwoch, 15. August, hat das Erlebnismuseum Experiminta seine Türen exklusiv für die Elisabethenschule geöffnet. Grund: Die Schüler des Gymnasiums im Nordend haben das beste Pro-Kopf-Ergebnis bei dem Wettbewerb „Schulradeln“ erreicht. Die Siegprämie bestand aus dem exklusiven Besuch des Museums an der Hamburger Allee. Und noch ein Highlight gab es für die Radler: Rosemarie Heilig, Frankfurts Umweltdezernentin, überreichte die Urkunde an die Teamkapitänin Sabine Leiser und den Schulleiter Stefan Neureiter.

„Drei Wochen seid Ihr mit dem Rad zur Schule gefahren. Damit habt ihr nicht nur einen Beitrag geleistet, die Luft in Frankfurt zu verbessern. Damit habt ihr auch noch etwas für Eure Gesundheit getan und vielleicht auch einen wichtigen Grundstein für Eure Zukunft gelegt“, sagte die Umweltdezernentin. „Wer schon als Schülerin oder Schüler mit dem Fahrrad, aber auch mit dem Bus und der Bahn fährt, wird sich auch später öfter für diese nachhaltigen Fortbewegungsarten entscheiden und leichter auf das Auto verzichten“, sagte Heilig.

„Drei Wochen radeln, drei Mal punkten"

„Die Idee des Wettbewerbs ‚Schulradeln’ ist zugleich sein Motto: ‚drei Wochen radeln, drei Mal punkten: für eure Schule, eure Stadt, euren Kreis’. Schüler, Lehrkräfte und Eltern aller weiterführenden Schulen in ganz Hessen und Mainz sollen innerhalb von drei Wochen möglichst viele Fahrradkilometer zurücklegen – auf dem Weg zur Schule, aber auch in der Freizeit. Ziel des Wettbewerbs ‚Schulradeln’ ist es, Schüler zu mehr Bewegung auf dem Schulweg und in ihrer Freizeit zu animieren. Unser Wettbewerb ist dabei ein Baustein eines umfassenden schulischen Mobilitätsmanagements, welches durch Unterstützung des bei der ivm angelegten ‚Fachzentrum Schulisches Mobilitätsmanagement’ auch in der Stadt Frankfurt angeboten wird“, sagte Stefanie Hartlep, verantwortliche Projektleiterin bei der ivm. Die ivm fördert die Zusammenarbeit der Kreise und Städte der Region im Bereich des Verkehrs- und Mobilitätsmanagements.

Vom 3. bis 23. Juni waren die Schüler des „Eli“ eifrig mit dem Rad zur Schule gefahren. Beim Schulradeln haben sich 13 Schulen in Frankfurt beteiligt und sind gemeinsam mehr als 52.600 Kilometer gefahren. Das Schulradeln war Teil des Wettbewerbs Stadtradeln, der sich an alle Menschen richtet, die in Frankfurt leben oder arbeiten. Die vom Klimabündnis organisierte überregionale Kampagne hat in Frankfurt ein sensationelles Ergebnis erzielt: 1522 aktive Radler haben mit einer Gesamtstrecke von 355.805 Kilometern 51 Tonnen CO2 eingespart. Sieger wurde das Team des ADFC, der mit 84 Radlern eine Strecke von rund 36.700 Kilometern schaffte. Weitere Infos gibt’s unter www.schulradeln.de und unter www.besserzurschule.de .

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