Gerda Mielczarek-Will stellt im Nachbarschaftszentrum Ostend aus Farbtupfer in Acryl

Christiane Dubuque und Gerda Mielczarel-Will vor dem Bild „Komposition II“. Foto: Faure

Ostend (jf) – Es sind Bilder mit Landschaften, Farbkompositionen, Porträts, Blüten, abstrakte und figurative Gemälde. Gerda Mielczarek-Will hat 31 Arbeiten in den Räumen des Nachbarschaftszentrums (NBZ) Ostend in der Uhlandstraße 50 gemeinsam mit Christiane Dubuque aufgehängt. Die Werke der Hobbykünstlerin stammen aus den letzten zehn Jahren, einige hat sie extra für diese Exposition gemalt.

„Das ist die letzte Ausstellung am alten Standort. Im Spätsommer werden wir in die Waldschmidtstraße umziehen“, sagte Dubuque, langjährige Mitarbeiterin im NBZ, bei der Begrüßung der Gäste. „Schön, dass es so toll geworden ist und so viele Besucher zur Vernissage gekommen sind.“ Unter ihnen ist auch Angelika Grünberg, sie leitet seit Jahren die Mal- und Zeichenkurse im NBZ und gab auch Gerda Mielczarek-Will wertvolle Tipps und Hinweise für ihr Hobby. Malerei ist übrigens nicht die einzige Freizeitbeschäftigung der vielseitig Engagierten, die seit über zehn Jahren dem Zentrum verbunden ist. Sie interessiert sich auch für Fotografie und hat auf diesem Gebiet ebenfalls schon mehrfach ihre Arbeiten einzeln und mit anderen Fotografen im NBZ gezeigt.

„Bereits als wir die Bilder aufgehängt haben, äußerten sich Besucher anerkennend über die Arbeiten, es sind tatsächlich – wie der Ausstellungstitel sagt – ‚Farbtupfer’ im bislang zögerlich beginnenden Frühling“, bemerkte Dubuque.

„Meinen Hobbys konnte ich mich erst im Ruhestand widmen. Mein Mann unterstützt mich dabei“, erzählte Mielczarek-Will, Mutter von vier Kindern. „Ich habe eine große Hochachtung vor der Lebensleistung von Gerda“, schaltete sich Dubuque ein. Seit vielen Jahren kennen sich die Damen, sind über die gemeinsame Arbeit im NBZ Freundinnen geworden.

„Sie hat so viele Bilder zu Hause“, sagte Dubuque. Mielczarek-Will lachte: „Statt Klamotten stehen bei mir eben Bilder in den Kleiderschränken.“

Die Ausstellung wird bis etwa Ende September im Hinterhaus der Uhlandstraße 50 zu sehen sein. Ein Besuch lohnt sich, die Farbtupfer machen gute Laune.

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