Freundeskreis blickt aufs Jahr zurück

Adventsfeier bei den Cassella-Pensionären

Die Weihnachtsfeier des Freundeskreises der Cassella-Pensionäre bietet Gelegenheit, Rückschau und Ausblick zu halten. Foto: p

Fechenheim (red) – Es ist Tradition im Freundeskreis der Cassella-Pensionäre, dass am ersten Mittwoch im Dezember der Adventsnachmittag stattfindet. Leider konnte der Vorsitzende Gerhard Dönges aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen, so musste für ihn der Kassenwart des Freundeskreises Gert Brachten einspringen.

Er begrüßte zu Beginn die Mitglieder, die Gäste der Werksleitung und das „Odeon Orchestrion“, das für die musikalische Begleitung des Nachmittags zuständig war. Sein Dank ging im Namen aller Pensionäre an die Werksleitung, welche die Kosten für Kaffee und Weihnachtsstollen übernommen hatte.

Cassella-Pensionäre blicken auf ihre Aktivitäten zurück

Der Nachmittag wurde genutzt, einen Rückblick auf die Aktivitäten des Freundeskreises im vergangenen Jahr zu unternehmen. Von den vielen Veranstaltungen, die geboten wurden, hob Gert Brachten drei hervor. Das war zum einen das Konzert, das die „Drehorgelfreunde Rhein-Main“ im Juni gaben. So etwas hatte die Mitglieder noch nie gehört, die Begeisterung war groß. Zum andern war es die Mehrtagesfahrt nach Lüneburg, die sich als Höhepunkt des Jahres 2017 herausstellte. „Es war nicht nur das tolle Hotel in Adendorf und das fast zu gute Essen dort. Es waren auch die Ausflüge in die Umgebung, die begeisterten“, fasste Brachten zusammen.

Auch die Weinvesper in Kirschroth wurde stark von den Pensionären angenommen. Familie Barth hatte dort wieder ein vorzügliches kaltes Buffet aufgebaut. Wolfgang Boehm von der Geschäftsleitung der Allessa-Chemie GmbH begrüßte die Pensionäre ebenfalls und berichtete kurz über den immer noch dauernden Rechtsstreit um die Namensrechte des Werks. Er versicherte aber, dass in jedem Fall der Name Cassella erhalten bleiben wird.

Johanna Sittler und Monika Maurer tragen Gedichte vor 

Auch gehört es zur Tradition, dass Johanna Sittler zum Advent weihnachtliche Gedichte vortrug, worüber sich wieder alle freuten. Monika Maurer vom „Odeon Orchestrion“ ließ es sich nicht nehmen, ebenfalls zwei Gedichte auf Frankfurterisch vorzutragen, was ebenso viel Beifall fand.

Es war wieder einmal ein harmonischer Nachmittag. Gert Brachten bedankte sich bei allen, die bei der Gestaltung mitgeholfen hatten sowie beim „Odeon Orchestrion“, das dieses Mal in Großbesetzung mit sechs Musikern auftrat, für die musikalische Begleitung und wünschte allen eine besinnliche Adventszeit. Er sprach den Wunsch aus, dass sich alle Freunde im neuen Jahr gesund und munter wieder sehen.

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