Jahreshauptversammlung von Goldstein-Schwanheim Awo mit Zukunft

Marion Pfaff-Brandt, Karlheinz Spörk und Petra Rossbrey (von links) bei der Jahreshauptversammlung der Awo Goldstein-Schwanheim. Bild: p

Schwanheim (red) – Der Awo Ortsverein Goldstein-Schwanheim hatte zur Jahreshauptversammlung 2024 eingeladen – und jeder Stuhl war besetzt. Nach dem Abarbeiten der Formalien, den Berichten der Vorsitzenden, der Kassiererin und der Revisoren, hatte der Veranstalter als nächsten Tagungsordnungspunkt die Vorsitzende des Präsidiums des Arbeiterwohlfahrt Kreisverbandes Frankfurt, Petra Rossbrey, eingeladen. Ihr Bericht über die aktuelle Lage der Frankfurter Awo war mit großem Interesse erwartet worden. Zu Beginn ihrer Rede lobte sie den Ortsverein, der trotz der Probleme der vergangenen Jahre aktiv geblieben ist und zusammengehalten hatte.

Es war zwar kein Schwerpunkt ihrer Rede, aber immer wieder schwappten die Probleme hoch, die durch die „Jürgen Richter Clique“ verursacht wurden. Letztlich konnte sie aber darstellen, dass die Schwierigkeiten überwunden sind und zahlreiche Pläne sowie einige Entscheidungen für die Zukunft gefasst und bereits in die Wege geleitet wurden: So organisiert man die Zusammenarbeit des Kreisverbandes mit den Ortsvereinen neu. Dies setzt vor allem da an, wo Ortsvereine schwach aufgestellt sind, und eine Unterstützung durch den Kreisverband helfen soll. In der geschäftlichen Arbeit, wie dem Unterhalt der Altenheime, stehen umfangreiche Renovierungen der Gebäude an. Das kostet nicht nur Geld, sondern es müssen in den nächsten Jahren auch große organisatorische Herausforderungen gemeistert werden; etwa die Frage, wohin mit den Insassen während der Bauarbeiten. Auch eine Ausweitung der Pflegeeinrichtungen ist geplant. Als Abschluss wurden mit der Unterstützung von Petra Rossbrey die diesjährigen Jubilare für 20- und 30-jährige Mitgliedschaft geehrt.