Tag der offenen Tür mit Infos für jetzige Viertklässler „Bertha“ präsentiert sich

Die Bertha-von-Suttner-Schule bietet in ihren Schwerpunktklassen viele Möglichkeiten für Kinder und Jugendliche, ihren Interessen und Talenten nachzugehen. archiv Bild: jan-otto weber

Nidderau – Einblicke in ihre pädagogische Arbeit gewährt die Bertha-von-Suttner-Schule Nidderau am Freitag, 1. Dezember, an ihrem Tag der offenen Tür. Von 16 bis 19 Uhr haben Besucher Gelegenheit, die vielfältigen Angebote der Schule kennenzulernen. Dabei werden Ergebnisse aus dem Unterricht aller Fachbereiche präsentiert sowie Projekte und Wettbewerbe einzelner Klassen und Jahrgangsstufen vorgestellt.

Für derzeitige Viertklässler und ihre Eltern dürfte dabei die Organisation der Jahrgangsstufen Fünf und Sechs in den unterschiedlichen Schwerpunktklassen sowie die Fortführung der Schwerpunkte ab Klasse Sieben im sogenannten Profilfenster von besonderem Interesse sein. Zur Wahl stehen Sprache und Theater, Kunst, Naturwissenschaften und natürlich auch Musik in den Orchesterklassen. Informiert wird über die verschiedenen Bildungsgänge mit abschlussbezogenen Lerngruppen, den aktuellen Entwicklungsstand der vom Schulträger geplanten Oberstufenerweiterung, das Fremdsprachenangebot sowie unterschiedliche Schulprojekte, die die Unterrichtsarbeit unterstützen.

Den hohen Stellenwert von Musik, Tanz und Theater im Unterrichtsalltag der Kulturschule demonstrieren die Schwerpunktklassen mit Präsentationen und Kurzauftritten. Die Naturwissenschaften laden zu einer feurigen Experimente-Show ein. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, die Sonderausstellung des Gießener Mitmachmuseums „Mathematikum“ zu besuchen, die zu dieser Zeit in der Mediothek der Bertha-von-Suttner-Schule gastiert.

Spezielle Kinder- und Erwachsenenführungen gehen auf die unterschiedlichen Interessen der kleinen und großen Besucher ein. Damit niemand den Überblick verliert, stehen Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 den Gästen als Schul-Guides zur Seite.

Für Kaffee und Kuchen ist dank des Schülercafés und des Fördervereins ebenfalls gesorgt.  
 jow