Vorstand des Volkschor Germania komplett wiedergewählt Eine feste Größe im kulturellen Leben

Auf dem Bild zu sehen, der neue Vorstand des Volkschor Germania, der bei der Jahreshauptversammlung wiedergewählt wurde. Foto: m

Obertshausen (m) – Die Damen des Frauenchors Musica querbeet vom Volkschor Germania geben eine besonders gute Figur ab.

Seit dem Ende des Männerchors führen sie alleine die Geschicke des Traditionsvereins, pflegen alte Bräuche und entwickeln immer wieder neue Ideen. So glänzt der komplett wiedergewählte Vorstand mit einem vorbildlichen Engagement.

Bei der Jahreshauptversammlung im ehemaligen Sitzungssaal des Rathauses Beethovenstraße bestätigten die Anwesenden erneut das Team um die Erste Vorsitzende Dagmar Kreis. Dazu zählen Kassenführerin Heidi Döbert und Schriftführerin Maria Reichardt. Die Beisitzer-Posten mussten diesmal in geheimer Wahl bestimmt werden, weil es mehr Kandidatinnen als Ämter gab. Schließlich entschied sich die Mehrheit für das bisherige Trio mit Gisela Distler, Heidi Graeber und Hilde Kreeter.

Um den Dirigenten weiter bezahlen zu können, kürzten die Sängerinnen bereits die Probe auf 90 Minuten, was jedoch immer noch nicht ausreichte, erläuterte die Vorsitzende. Das Führungsgremium schlug eine Erhöhung des Jahresbeitrags auf 84 Euro vor, die Versammlung einigte sich nach eingehender Diskussion auf 96. Die Runde beschloss ferner, dass Frauen ab 25-jähriger und die fördernden Männer ab 40 Jahren Zugehörigkeit zum Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Das Jahresprogramm sieht auch für 2019 „Rebensaft & Ohrenschmaus“ in der Waldkirche vor, ein heiteres Konzert mit Rezitationen von Oskar Mürell.

Das Chor-Wochenende führt im Oktober in den Odenwald, am 16. November wird vorweihnachtlich gefeiert und geehrt, am 4. Advent singt der Frauenchor wieder in der Trauerhalle des Alten Friedhofs. Auch das Neujahrskonzert findet eine Neuauflage, am 19. Januar 2020 in der Herz-Jesu-Kirche, legten die Vorstandsmitglieder bereits fest.

Als Probenraum wollen die Damen weiter den Saal im Rathaus nutzen. Die Versammlung beriet einen Wechsel, weil es einigen Frauen schwerfällt, Treppen zu steigen, doch die Alternativen erschienen zu aufwändig, die gewohnte Praxis könne bis auf Weiteres beibehalten werden.

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