13. Jazz-Matinee des Heimat- und Geschichtsvereins Obertshausen Fröhliche Gesichter zu beschwingten Takten

Die Jazz-Matinee lockte so viele Besucher wie noch nie an das Karl-Mayer-Haus. Die Jazzband Obertshausen zauberte ein Lächeln in die Gesichter der Zuhörer. Foto: m

Obertshausen (m) – Die Matinee mit der Jazz-Band Obertshausen gehört zu den festen Terminen im Veranstaltungskalender des Heimat- und Geschichtsvereins. Und diesmal kamen so viele Musikfreunde wie nie zuvor in den Hof des Karl-Mayer-Hauses, die Gastgeber mit Selbstgebackenem, Kaffee und anderen Spezialitäten verwöhnten. Vorsitzender Armin Paul zählte rund 60 Besucher, Bandleader Manfred Büttner 70 Jahre, die zwischen ihm und den gerade 16 Lenzen von Jan Reiser liegen. Der Teenager bereicherte das namhafte Septett mit ausdrucksstarkem Spiel an Trompete und Flügelhorn. Dieter Schmidt spielte den Bass, Martin Delto die Gitarre, Thomas Jäger saß am Schlagzeug, Thomas Grampol blies Tenor-, Reinhard Wagner Alt-Saxophon. Und wenn Büttner nicht sein Saxophon bediente, sang er, am liebsten mit der rauen Stimme eines Louis Armstrong. Das Ensemble interpretierte den „Creol Love Call“ von Duke Elington, die „Bluesette“ von Toots Thielemans, „Have You Met Miss Jones“ aus einem Musical von Richard Rodgers, „Undecided“ von Benny Goodman und Gershwins „Summertime“.

Den Schlusspunkt setzt stets „Bye, Bye, Black Bird“. Ohne Zugaben ließ das fachkundige und begeisterte Publikum die Musiker jedoch nicht ziehen.

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