Familie Seib und Wolfgang Kern schultern Organisation Eng geht’s zu beim Hinnerhoffest

Das Hinnerhoffest an Dudenhofens zentraler Durchfahrtsstraße machte seinem Namen alle Ehren. Von der Straße bis zur Scheune lachende Gesichter und gute Laune. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Beim Hinnerhoffest gab es kaum noch einen Quadratmeter Boden zu erhaschen. Der große Zuspruch der Besucher schuf die allseits bekannte enge Gemütlichkeit. Sie macht seit Jahren das Flair der Veranstaltung aus. Bei Livemusik, Apérol, Hugo, Gin-Berry und Gin-Tonic stieg die Stimmung. Die Gäste konnten es kaum erwarten. Eine Stunde vor dem offiziellen Start kamen die ersten, um die Atmosphäre in sich aufzunehmen.

Freitag griffen Big T und Wolfgang Lieberwirth in die Saiten und Tasten, am Sonntag lud Christoph Kästel und Band zum Tanz.

Mit dem Aufbau begannen die Familien Seib und Wolfgang Kern mit Freunden bereits vier Wochen vor dem Ereignis. Gilt es doch, die Scheune herzurichten sowie Bühne, Essens- und Getränkeausgabe.

Großes Lob galt den Musikern, noch mehr allen Helferinnen und Helfern, die den sehr anstrengenden Job mit permanenter Belastung auf engstem Raum immer mit einem Lächeln auf den Lippen bewältigten.

Inzwischen blickt die Veranstaltung auf eine kurze Tradition zurück: 2005 wurde erstmals in der Nieuwpoorter Straße 76 fröhlich gefeiert. Die Idee entstand zwei Jahre zuvor bei der 725-Jahr-Feier Dudenhofens, als die Nieuwpoorter Straße zu einer Vergnügungsmeile wurde und damals in den Hinterhöfen das Bier floss.

Dieses Jahr zierten künstlerische Gemälde von Johanna Giestheuer die Wände in der Nieuwpoorter Straße.

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