Neue Veranstaltung von Igemo Nieder-Roden und „Starke Hilfe“ Erstmals Tag der Vereine

Putzig, niedlich, süß - der Rassegeflügelzuchtverein präsentierte frisch geschlüpfte Küken unter der Wärmelampe, für alle Besucherinnen und Besucher ein Grund zur Freude, vor allem, wenn man die Flauschbällchen in der Hand hielt. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Der Starke Hilfe-Verein und die Nieder-Röder Igemo riefen eine neue Veranstaltung ins Leben. Der Tag der Vereine im Bürgerhaus gab den Organisationen die Möglichkeit, sich und ihre Arbeit der Öffentlichkeit zu präsentieren. So sollen bei Besuchern alte Leidenschaften erneut geweckt werden, das Hobby könnte in einen der Vereine integriert werden, und so würden die Aussteller neue und hoffentlich aktive Mitglieder gewinnen.

Zum Beispiel flog bei den Rodgau Pioneers das Lederei zwischen den Spielern hin und her. Seit acht Jahren sind sie eine feste Einheit im Jügesheimer Sport- und Kulturverein. Versteckte und junge Talente innerhalb der Bevölkerung durften sich als Spieler oder Cheerleder bewerben. Bereits Achtjährige sind innerhalb der Spielerreihen beim American Footballs willkommen; unter den 30 Cheerleadern ist auch eine Siebenjährige integriert.

Die Idee zum Tag der Vereine reifte bereits vor Jahren im Starke Hilfe-Verein in Person des damaligen ersten Vorsitzenden Jörg Cvancar.

Bert Wähner ging nun auf Wolfgang Hein von der Igemo zu, gemeinsam nahmen sie die Organisation in die Hand. Ursprünglich war ein Abendtermin im März angedacht, wegen des Ehrenabends der Stadt wurde dies aber nicht realisiert. Nun wurde ein zweiter Anlauf genommen. 15 Vereine bauten Stände auf. Zuspruch gab es beim Rassegeflügelzuchtverein Nieder-Roden, denn mit ganz jungen Küken war der Niedlichkeitsfaktor dort unbezahlbar.

Beim Schützenclub Gamsbock nahmen Besucher Blasrohr und Übungswaffen in die Hand.

Draußen auf dem Parkplatz bei der Feuerwehr ging es einem ausrangierten Ford mit schwerem Einsatzgerät ans Blech.

Der Partnerschaftsverein Nieder-Roden/Hainburg hatte eine große Zahl an fertigen Abschnitten des Partnerschaftsteppichs mit ins Bürgerhaus gebracht.

Der Starke Hilfe-Verein unterhielt das Bistro.

Einige Klubs sagten kurzfristig wegen der laufenden Herbstferien ab.

Grundsätzlich wurde die Idee des Tages der Vereine gelobt. „Für uns ist eine Testveranstaltung“, gab Bert Wähner, Vorsitzender des Starke Hilfe-Vereins, zu verstehen. Die Rücksprache nach Veranstaltungsende würde die Richtung für die Zukunft vorgeben. Es gab Verbesserungsvorschläge, sogar das Angebot zur Unterstützung bei der Organisation für das nächste Mal kam auf.

Vorstellbar ist ein zweijähriger Turnus mit Organisationen aus ganz Rodgau oder ein weiteres Treffen in 2019 und danach erst ein zweijähriger Rhythmus.

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Wir vom Repair-Café, konnten Dank der Veranstaltung, außer einer vielzahl von Interessenten, zusätzlich drei Mitglieder werben...

Weiter so!

Viele Grüße

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