Rätsel zum Rodgauer Prinzenpaar Heimatverbunden und weltoffen

Wer verbirgt sich hinter den Masken? Foto: p

Rodgau (red) – Der Sitzungspräsident des JSK Präsidiums, der Giesemer Präsident Peter Otto, hat den Schleier um das kommende Rodgau Prinzenpaar gelüftet und gibt folgende Hinweise bekannt. Wer glaubt die kommenden Regenten anhand der Beschreibung zu erkennen, sende die Namen der Regenten an den Präsidenten Peter Otto – per Mail peternicolaotto[at]gmx[dot]de oder mittels einem verschlossenen Brief an Peter Otto, Berliner Straße in 63110 Rodgau. Einsendeschluss ist am Freitag, 16. November.

Aus den richtigen Ergebnissen werden drei Gewinner gezogen, die einen Gutschein für je zwei Sitzungskarten nach freier Wahl erhalten.

Um wen handelt es sich bei den kommenden Regenten?

Hellblau ihr Giesemer! Uffgewacht! Bald beginnt die Fassenacht!

Wir beide stehen schon bereit, zu leiten Euch durch die närrische Zeit. Habt Ihr uns denn schon erkannt? Als Hinweis wird folgendes Rätsel genannt:

Die Prinzessin stammt aus einer Weingegend, aus einer Stadt, die vor Jahrhunderten im Mittelpunkt der Kirchenpolitik stand und alljährlich eine Hochburg närrischen Treibens darstellt.

Gleichwohl hat sie aber in Rodgau ihre Heimat gefunden. Sie ist eine echte Rodgau-Prinzessin, hat sie doch bereits in drei von fünf Ortsteilen gewohnt. In verschiedenen Vereinen von Dudenhofen bis in den Norden war und ist sie aktiv.

Dabei frönt sie zum einen ihren sportlichen Interessen und ist vor allem in der Königsdisziplin oft auf dem Treppchen zu sehen gewesen. Aber auch musikalisch kann sie etwas. Sie gibt nicht nur zu Hause den Ton an, sondern bringt Bühnen- und Chorraumerfahrung mit.

Der Prinz steht seiner Prinzessin darin in nichts nach. So überreichte er ihr auf der Bühne bereits schon den gläsernen Schuh.

Die Prinzessin arbeitet fast in Giesem. Sie benötigt viel Fingerspitzengefühl, um beruflich erfolgreich zu sein und Freizeitaktivitäten, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Dabei steht bei ihr das Wohl der Kinder immer an erster Stelle.

Der Prinz ist kein Rodgauer, sondern ein Weltenbummler. Brachte ihn doch sein Beruf in viele europäische Länder wie Polen, Belgien, Frankreich, Spanien, aber auch nach Übersee in die nordamerikanischen Staaten. Er hinterlässt den Eindruck, dass er gelegentlich an mehreren Orten gleichzeitig sein kann. Trotzdem ist er seit je her mit Giesem eng verbunden.

Als Ironman ist er regelmäßig beim 24-Stundenlauf zu sehen. Am liebsten ist er jedoch mit dem Rad unterwegs. Um zur Arbeit zu kommen, muss er Höhen und Tiefen überwinden, schafft das aber dank seiner Ausdauer und seiner guten Räder ausgezeichnet. Wenn der Prinz nach Baden muss, denkt er nicht an schwimmen.

Das Alter der Regenten wie auch der gesamten Familie lässt sich durch elf sehr gut teilen.

Vorstellung am 17. November um 22.22 Uhr in der Aula.

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