Abfeiern bei der Red Devil Party von JSK Hits mit Lokalkolorit und begeisternde Tänze

Ausgelassene Stimmung, Sticheleien gegen das andere Geschlecht und ein Energie geladenes Bühnenprogramm machten auch dieses Jahr wieder die Red-Devil-Party-Sitzung des JSK aus. Moderatoren als Urlaubsanimateure heizten dem Publikum mächtig ein. So war bei der Red-Devil-Party-Sitzung erneut der namensgebende Teufel los. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – So voll war die Narrhalla beim Red-Devil noch nie. Vor vier Jahren tanzten erstmals die Roten Teufel in der Weiskircher Straße. Dieses Jahr stieg die Fastnachtssause für die mittlere Altersklasse in neue Höhen. Vor reihenweise bunt kostümierten Närrinnen und Narrhallesen präsentierten die Macher tolle Tänze der Crazy Chickens, der Habaneros, von Cupiditas und der Marionetten.

Bei den witzigen Texten der Zellhäuser Chorknaben überschritt das Publikum den Level der Aufwärmphase. Sogleich riss es das Volk von den Stühlen.

Es folgten die Bühnenanimationen der Moderatoren und die Spiele, bei denen die Geschlechter die Punkte für den abschließenden Sieg einfahren konnten. Spaß und gute Laune war garantiert.

Und beim Auftritt der Lokalmatadoren, den Giesemer Trottwa-Lersche, gehörte das Mitsingen zum guten Ton. Die Hits mit Lokalkolorit läuteten das letzte Drittel des Programmteils ein.

Die Formation Sixpack von den Sportfreunden und ganz am Schluss die Guggemusik (ja, das muss so laut) schlossen die Aufführungen. JSK stellte das ganze Repertoire fetziger Party-Unterhaltung auf die Bühne.

Die Moderatoren Sarah May und Stefan Schmidt nahmen die Mikrofone in die Hand. Sarah May, Prinzessin der Kampagne 2016/17, und Stefan Schmidt, in diversen Rollen in der Fastnacht zuhause, merkte man die Bühnenerfahrung an. Stefan Schmidt bewies seine humoristischen Reimkünste in der Vergangenheit in seiner Paraderolle als Till: Wortgewandt gereimt, feuerte er nun bei Red-Devil die Karnevalisten im Saal mit Wortspielen und fetzigen Partyhits an: „Mama (L)lauda“. So stieg die feucht fröhliche Malle-Party, ganz dem JSK Kampagne-Motto folgend: Malle, Kreuzfahrt, Sansibar, Urlaub mit der Narrenschar.

Es ging dieses Jahr bei Tanz und Klamauk der Kampf der Geschlechter in die vierte Runde. Die Sticheleien gegenüber den benachbarten Sitzreihen machten erneut einen der Reize des Veranstaltungsformats aus. So kam das Publikum im Saal kaum zur Ruhe, das Stimmungsbarometer wurde permanent nach oben geschraubt. Jubel, Gesang und rhythmisches Klatschen waren die Antworten von Männlein und Weiblein im Saal. Diese waren, der Tradition des Red-Devils folgend, erneut räumlich getrennt, und traten bei Wettbewerben auf der Bühne gegeneinander an.

Die anschließende Power-Party bot den rivalisierenden Parteien Gelegenheit, beim gemeinsamen Tänzchen bis nach 3 Uhr in der Früh das Necken zu vergessen und zusammen eine fröhliche Fastnachtskampagne zu feiern.

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