Konzert im Open World mit Ducking Punches kommt gut an

Keine Jam-Session wegen der Hitze

Open World bereitet die Bühne für Klänge aus allen musikalischen Genres. Technische Erweiterung und neue Features werden peu a peu bereitgestellt. Die Ducking Punches nutzten die Bühne für harte Klänge. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Allen Musikern steht bekanntlich die ganze Welt offen im Open World. So öffneten die Macher der Rodgauer Bühne die Pforten gleich an zwei Abenden. Am Sonntag trat die Formation Ducking Punches vor das Publikum.

48 Stunden zuvor stellte Open World seine Anlage für alle Bands bereit, die vor Auditorium die Instrumente zum Klingen bringen wollten. Leider ergriff niemand die Chance, die Hitze machte wohl einen schweißtreibenden Gig nicht gerade erstrebenswert.

Die Jamm-Session gibt es schon seit einem halben Jahr, erklärte Dieter Stein. Das Format soll sich etablieren, immer am ersten Freitag des Monats steht die Elektronik für Musikmacher bereit.

In Bezug auf die Technik hat und wird Open World aufstocken: Eine zweite Anlage steht quasi als Selbstbedienung am Bühnenrand, und weiteres Bühnenequipment wird im Herbst die Shows der Formationen unterstreichen. Dann stehen Traversen für bessere Lichtgestaltung, computergesteuerte LEDs und eine Nebelmaschine zur Verfügung.

Open World hat den Status der sozialen Gemeinnützigkeit. Der Schwerpunkt liegt auf der Hilfe für Afrika. Im Dezember werden No Gain ihre Gage der Hospiz Stiftung Rotary Rodgau spenden. Im Februar 2019 gehen die Gelder beim Auftritt der Lickin‘Boyz an die Deutsche Knochenmark-Spenderdatei.

Nicht mehr benötigte Brillen können in eine Spendenbox im Foyer der Open World-Halle gelegt werden - sie gehen an Menschen in Madagaskar.

Der nächste Termin für die offene Bühne für Jedermann (Jam-Session) ist am 7. September.

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