Weihnachtliches Flair in Weiskirchen rund ums Alte Spritzenhaus Maronen und Musik beim Sternschnuppenmarkt

Beim Sternschnuppenmarkt im Norden Rodgaus gab es außer dem Genuss für das Gehör auch viele schöne Dekorationen für das Auge. Hier bewundern Sina (vorn) und Hanna die Arbeiten am Stand von Hermine Jäger. Foto: Piulwey

Rodgau (pul) – Der Stern von Bethlehem schwebte am Heimatmuseum Weiskirchen. Der Wegweiser für die drei Weisen aus dem Morgenland hin zur Geburtsstätte Jesu diente im nördlichen Stadtteil erneut als Symbol des beginnenden Advents. Musikverein, Heimat- und Geschichtsverein sowie die Junge Union hatten mit angepackt, so freuten sich die vielen Besucher über den siebten Sternschnuppenmarkt. Zum ersten Mal dabei, die Jugendfeuerwehr mit dem Verkauf heißer Maronen. Die Jugendfeuerwehr feiert 2020 ihr 50-jähriges Bestehen.

Nach dem Geläut der St. Petrus-in-Ketten-Kirche musizierten Max Breitenbach und Florian Wilhelm mit Trompete und Tenorhorn. Vom Turm des Alten Spritzenhauses aus lud das Duo mit dem Andachtsjodler und traditionellem Weihnachtsliedgut zum Mitsingen ein. Zuvor unterhielt die Formation Doppel(s)pass mit weihnachtlichen Melodien.

Der Sternschnuppenmarkt ist inzwischen Anlaufpunkt für alle, die in einer ruhigen Atmosphäre die Freuden der Vorweihnachtszeit genießen möchten. Gemütlich gemacht hatten es sich die Weiskircher auch im Alten Spritzenhaus selbst. Dort boten handwerklich Begabte kleine Geschenke an.

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