Entenrennen der Emmausgemeinde auf der Rodau Mehr Zeit zum Anfeuern dank Niedrigwasser

Vor dem Start des Entenrennens galt es die kleinen Tiere einsatzgerecht zu bemalen. Dem Filzstift auf der glatten „Entenhaut“ folgten Federn und Pailletten als Schmuck für die Reise auf der Rodau. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Die evangelische Emmausgemeinde rief erneut Groß und Klein zum alljährlichen Entenrennen auf. Hunderte vergnügten sich bei der 13. Auflage der Veranstaltung im Rodaupark.

Bevor die Enten zu Wasser gelassen wurden, gestalteten die Kinder ihre kleinen Schwimmtiere ganz individuell. Am Stand des Deutschen Kinderschutzbunds bemalte der Nachwuchs die für den Preis von 2,50 Euro erstandenen Quitscherentchen. Einige Exemplare erhielten einen angeklebten Federschmuck oder eine Paillettenverzierung.

Als nach zwölf Uhr der erste Lauf mit den Plastiktieren startete, stand das Publikum an der Uferböschung und feuerte die gelben Schwimmvögel an. Der Wasserpegel stand allerdings auf Niedrigwasser, die Fließgeschwindigkeit war nicht gerade atemberaubend. Was dem Veranstalter in die Karten gespielt haben dürfte, kam doch so das Publikum in den längeren Genuss, die eigene Ente anzufeuern. Schließlich warteten auf die Siegertiere viele Preise.

Den Gottesdienst zuvor zelebrierten Pfarrerin Sabine Beyer und Vikarin Stefanie Keller.

Das Motto hieß „Du stellst meine Füße auf weiten Raum“. Um den Kindern Geschichten des christlichen Glaubens näher zu bringen hatten die beiden Geistlichen die beiden Puppen Paul und Timo mit auf der Bühne.

Musikalische Darbietungen, wie vom „Emmaus-Chor“ unter der Leitung von René Frank, umrahmten das Fest im Rodaupark. Michael Beseler lobte die vielen Helferinnen und Helfer: „Es ist toll, was die Gemeinde aus eigener Kraft auf die Beine stellt“.

Die Erlöse der Veranstaltung fließen in die Jugend- und in die Musikarbeit der Kirchengemeinde.

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