Heimatverein und Wanderer kooperieren Neue Blickwinkel auf Dudenhöfer Gemarkung

Der frühere NABU-Vorsitzende Heribert Klee-Groh (rechts) führte 22 Dudenhöfer durch die Gemarkung. Der Wanderclub Edelweiß und der Verein Heimat, Geschichte und Kultur in Dudenhofen hatten geladen. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Die Organisatoren von Heimat, Geschichte und Kultur in Dudenhofen (HGKiD) und vom Wanderclub Edelweiß formten ein neues gemeinsames Programm. Nach dem in Kooperation in 2018 erstmals initiierten Äbbeldaach luden die beiden Vereine zum Gemarkungsrundgang.

Gestartet am Klubheim Edelweiß, blieb entlang der sieben Kilometer die Gemarkungsgrenze im Blick. Rechts vorbei am Wasser der Gänsbrüh ging es hin zum Dachsberg und weiter das Opel-Testcenter streifend, hin zur Rothsohl. Dort tauchten die 22 Wanderer ein in die Feldgemarkung. Jenseits der Blumenau führte Heribert Klee-Groh hin zur Schildkaute, an der in vergangenen Tagen der Schinder das verendete Vieh vergrub sowie Schlachtabfälle entsorgte.

Bei dem ornithologisch informativen Rundgang galt die Aufmerksamkeit dem Roten Milan, der Feldlerche, streitenden Turmfalken und dem Gesang der Nachtigall.

Matthias Blickle vom Verein Heimat, Geschichte und Kultur in Dudenhofen berichtete kurz über die Idee zur Kooperationsveranstaltung zwischen seinem Verein und den Wanderern von Edelweiß. Wie lassen sich Heimat mit Wandern verbinden?

Die Idee war geboren für einen Spaziergang entlang der Grenzen Dudenhofens. Selbst für Alteingesessene gab es durch die Veranstalter und den eingeladenen Ex-Naturschutzbund-Vorsitzenden Heribert Klee-Groh neue und naturnahe Blickwinkel auf das Dudenhöfer Gebiet.

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