Jahresabschlussfeier von Besi and friends: 134.500 Euro Spenden kamen zusammen Mit dem Rad gegen Multiple Sklerose

Mit kräftigen Pedaltritten in die Zukunft: Besi and friends radelten erneut in den vergangenen zwölf Monaten über Deutschlands Radpisten und sammelten für den guten Zweck. Andreas „Besi“ Beseler (rechts) und Christian Schierhorn (im Vordergrund) präsentierten gemeinsam mit Markus Schönherr (Zweiter von links) als Vorstandsvorsitzende der Besi-and-friends-Stiftung die Stiftungsarbeit im Jahr 2019. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Die hellblau-gelben Trikots von Besi and friends waren in den vergangenen zwölf Monaten erneut ein Synonym für den Kampf gegen Multiple Sklerose und weitere Krankheiten. Auf Deutschlands Straßen unterwegs sammelten die Aktiven bei den sportlichen Wettkämpfen Geld für gute Zwecke. So hatten erneut Andreas Beseler, Christian Schierhorn und Alfred Reiss bei der Jahresabschlussfeier viel Positives zu verkünden. Sowohl über konkrete Hilfeleistungen als auch über die sportliche und die menschliche Gemeinschaft. Natürlich wurden auch die ersten Spendeneingänge in die neu gegründete Stiftung gefeiert.

Der Stiftungsvorstand wusste ganz genau, wem sein Dank zu gelten hatte: Allen Mitstreitern auf dem Rad, allen Teilnehmern der Triathlons und anderen Sportveranstaltungen sowie allen Organisatoren hinter den Kulissen.

Seit Gründung der Stiftung im Mai gingen bereits 413 Spenden ein mit einer Gesamtsumme von 134.500 Euro. Die Zahl sorgte für lang anhaltenden Applaus in der Radsporthalle. 16 Anträge auf Hilfe gab es bereits. Fünf waren förderfähig und wurden schnell bewilligt. Dabei ging es um Kostenbeteiligungen an Fahrzeugen, häusliche Umbaukosten und Transportaufwendungen für Behandlungen.

Besi and friends sind seit Jahren zu Weltreisenden geworden: Christian Roth, in Läuferkreisen Rothrunner genannt, startete kürzlich beim Ironman auf Hawaii, und beendete den Triathlon in einer Zeit von 9:23:55. Er kam auf Platz 180 von 2000 Teilnehmern.

Die Arbeit zur Unterstützung kranker Menschen findet nicht nur auf den großen Bühnen des Weltsports statt. Aktionen, wie von Fynn Subtil (11), der mit seinem Großvater Oswin 300 und kunstfertige Schlüsselanhänger bastelte, sorgten im Saal für viel Anerkennung und großen Applaus. Andreas Beseler dankte ihm mit einem Geschenk für sein Engagement.

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