Zweites Rodgauer Pétanque-Turnier in Weiskirchen

Wurfgenauigkeit ist eine Voraussetzung für Siege

Auf der Jagd nach der kleinen Kugel: Beim 2. Rodgauer Pétanque-Pokal wollten alle Teilnehmer ihre große Kugel möglichst nahe an das so genannte Schweinchen werfen. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Die TG Weiskirchen nutzte ihre neue Bouleanlage für die Durchführung eines großen Turniers. Die Abteilung um Vorstandsmitglied und Abteilungsleiter Hartmut Liebich rief zum zweiten Mal zum Rodgauer Pétanque-Turnier.

Der von Bürgermeister Jürgen Hoffmann gestiftete Wanderpokal ging dieses Jahr an die Mannschaft Sparta Bürgel mit Hartmut Baumann, Wilma Götz und Conny Heindl. Letztes Jahr ging der damals nagelneue Wanderpokal an den Mühlheimer Boule-Treff.

Im Boulodrom an der Jahnhalle warfen dieses Jahr 16 Teams mit je drei Spielern die grauen Kugeln möglichst nahe ans „Schweinchen“, eine kleine Kugel. Es meldeten sich Mannschaften aus Rodgau, Seligenstadt, Offenbach, Mühlheim, Mainhausen und Heusenstamm. Nur für Lizenzspieler standen die Teilnehmerlisten nicht offen. Es wurden vier Runden gespielt, bei denen die Paarungen vom Computer ausgelost wurden.

Durch den Zuwachs an neuen Mitgliedern in der Bouleabteilung der TG 1886 Weiskirchen konnte der Verein in dieser Saison eine dritte Mannschaft in der 4. Hessenliga melden. Die dritte Mannschaft bestand bis auf zwei erfahrene Spieler ausschließlich aus Anfängern, aber eben Anfängern mit Talent. Mit fünf Siegen und zwei Niederlagen wurde die Mannschaft Vizemeister in der 4. Hessenliga Mitte/Nord und spielt nächstes Jahr in der 3. Hessenliga.

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