Friedhelm Meinaß schenkt seiner Heimatstadt Kunstwerk „Rodgau Solidas“ steht für die fünf Stadtteile

Friedhelm Meinaß‘ Arbeiten zieren Vorstandsetagen und Geschäftsräume in ganz Deutschland. Nun schmückt seine neueste Kreation den Vorplatz des Bürgerhauses Nieder-Roden. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Rodgau hat einen neuen Blickfang. In einer Feierstunde enthüllten Vertreter der Stadt sowie der Nieder-Röder Friedhelm Meinaß das von ihm gestiftete Kunstwerk. „Rodgau Solidas“ steht nun rechts vom Haupteingang des Nieder-Röder Bürgerhauses.

Kulturdezernent Winno Sahm sprach die Eingangsworte vor der Enthüllung: „Das kulturelle Angebot in Rodgau kann sich sehen lassen, auch wenn Luft nach oben ist“.

Der Künstler, Grafikdesigner und Produktgestalter Friedhelm Meinaß hat seine Arbeit der Stadt geschenkt.

„Rodgau Solidas“ ist 4,50 Meter hoch und wiegt mit der Verankerung etwa eine Tonne. Aus Aluminium geschaffen verkörpert „Rodgau Solidas“ in seiner fünfteiligen Form die Stadtteile, „sie halten nur dann zusammen, wenn sie sich verbinden“, hob Friedhelm Meinaß seine Gedanken hinter der Arbeit hervor. Dieses Thema spiegelt sich in der Wortwahl des Titels wider: „Rodgau Solidas“.

Mit dem Geschenk möchte Meinaß seiner Heimatstadt etwas zurückgeben, wie er sagte. Für den Schnitt, die Ausgestaltung, die 300 Verschraubungen und die statischen Berechnungen arbeitete er drei Monate. Und in Zukunft ist sicherlich noch mehr von ihm zu erwarten: „Ich fühle mich mit 70 auf dem Höhepunkt meiner körperlichen und geistigen Verfassung“, lässt der Künstler noch auf weitere Werke hoffen.

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