Für 200 Zugnummern gab es viel „Helau“ Viele begeisterte Zuschauer beim Frankfurter Fastnachtszug

Dompteure, Tiger, Zauberer und Giraffen: Die Bornheimer Karnevalsgesellschaft Stutzer mit ihrem Motto „Zirkus“. Fotos (3): Schieder

Innenstadt (ms) – Rund 200 Zugnummern, darunter viele Musikgruppen und auch Motivwagen, umfasste der Frankfurter Fastnachtszug am Sonntag vom Mainkai durch die Innenstadtstraßen bis zum Römerberg. Das Wetter war dem Zug nur insofern hold, als dass es nicht regnete oder schneite, ansonsten war es recht kühl und trübe. Doch das hielt die Narrenschar nicht davon ab, entlang des Zugweges Spalier zu stehen.

Die Karnevalisten hatten sich mit Schals und anderen wärmenden Kleidungsstücken ausgerüstet. So verbreiteten sie ansteckende gute Laune. Auch die Süßigkeiten und anderes Wurfmaterial sorgten für Stimmung.

Im Zug gab es viele fantasievoll kostümierte Gruppen wie Superman, Dinos, Schnaken und Wespen. Mehrere Vereine belegten gleich mehrere Zugnummern, weil sie so viele Gruppen mitführten. Neben den Gardemädchen waren auch andere Tänzer dabei, doch den Schluss jeder Gruppe bildete der Komiteewagen mit Elferratsmitgliedern, die fleißig Kamellen und anderes dem Publikum zuwarfen. Und nicht nur die vielen Kinder stürzten sich auf die Wurfgeschosse.

Viel Spaß hatten die Zuschauer mit dem Wagen des Kinderprinzenpaares Nicolas I. und Shanice I., die in einem Dinosaurier standen. So war auch diesmal der Fastnachtszug für den Großen Rat wieder ein voller Erfolg.

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