Spezialstrecke mit Sprüngen und Wasserlöchern setzte den Teilnehmern ordentlich zu

„Staubfressen“ war angesagt beim „DMV-Mofa-Cup“

Motorsportfans erlebten tolle Fahrkunst und starkes Durchsetzungsvermögen bei dem Mofarennen. Foto: privat

Klein-Krotzenburg (znd) – Harter Boden, scharfe Kurven und Sand zwischen den Zähnen: Zur achten Auflage des Vier-Stunden-Mofarennens im Grasbahnoval des MSC Klein-Krotzenburg war „staubfressen“ angesagt. Vier Stunden lang kämpften sich die 28 Teams, die aus vielen Regionen Deutschlands angereist waren, am Samstag durch die Krotzenburger Staubhölle auf der Jagd nach den meisten Runden und dem „DMV-Mofa-Cup“. Die zahlreichen Motorsportfans an der Rennstrecke bekamen ein tolles Spektakel mit vielen Positionskämpfen zu sehen.

In der Klasse der Standard-Mofas umrundete das Team „Kreidler Chaos Racing“ aus Rothenbergen 113 Mal die 1000 Meter lange Spezialstrecke mit Sprüngen, Wasserloch und Waschbrett und siegte vor „Team Dreckschleuder“ aus Goldbach. In der Klasse der Tuning-Mofas siegte mit 136 Runden „Dmon-Parts“ aus Tettnang vor dem „MRC Galenberg“. Den dritten Platz erkämpfte sich „DMon-Racing“, ebenfalls aus Tettnang. In der Klasse der Prototyp-Mofas bewies das „Moped-Garage Racing Team“ aus Rastatt das stärkste Sitzfleisch und siegte mit 138 Runden knapp vor den „Oberwiermer Deifel“ aus Gaggenau. Das Team „NRP Nuclear Racing Power“ aus Aschaffenburg kam auf Platz drei. Mit 128 Runden siegte „Domi Racing“ aus Rödermark in der Klasse Open50.

Das Team „Keschte Igel II“ aus Hainburg belegte mit knappem Vorsprung den zweiten Platz vor dem ebenfalls starken Lokalrivalen „Germania Racing Team I“.

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