Humorvolle Beiträge in der Kita St. Marien und Familien-Kostüm-Chefin Sie tanzt bei der kfd : Andrea „Ady“ Wettig

Vollblutfastnachterin Andrea „Ady“ Wettig. Foto: zmd

Seligenstadt (zmd) – Am heutigen Mittwoch berichtet das Seligenstädter Heimatblatt (SHB) über eine Frau, die den Verfasser der Zeilen sicherlich wenige Minuten nach einem Blick ins SHB anrufen wird, um sich liebevoll zu beschweren.

Unsere heutigen Zeilen geben einen kleinen Einblick in das Leben und Wirken von Andrea „Ady“ Wettig.

Sie ist Gründungsmitglied von Vox Musica und bei jeder Aufführung aktiv dabei.

Doch nicht nur hier ist Andrea Wettig intensiv involviert. In Reihen der „Katholischen Frauengemeinschaft (kfd) Seligenstadt ist sie seit 20 Jahren „im Boot“. Hier ist sie seit Jahren im Vorstand, tanzt mit ihren Frauen im Ballett während der kfd-Sitzungen, sitzt im Elfer.

Das Fastnachts-Gen ist in ihrer Familie sehr stark verankert. So war Tochter Christina 2013 Seligenstädter Fastnachtsprinzessin an der Seite von Prinz Thomas I. Schmidt. Gatte Wolfgang ist aktiver Sänger bei der Gesellschaft der Freunde (GdF) und wirbelt außerdem als einer von drei Fastnachtern in der Moritat. Hier ist auch Sohn Manuel auf der Bühne zu bewundern. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch Sohn Johannes vom Fastnachts-Fieber anstecken lässt. Am Fastnachtsfreitag, wenn das Seligenstädter Prinzenpaar samt Gefolge und dem Hoffotograf die Kindergärten besucht, dann ist Andrea Wettig bei der KiTa St. Marien diejenige, die sich um das Prinzenpaar kümmert und durch humorvolle Beiträge die Augen der Kinder strahlen lässt. Auch die Vorbereitung des Kindesumzuges am Fastnachtssonntag ist eine weitere Aufgabe, die Andrea Wettig mit Begeisterung organisiert. Beim Umzug der Kinder ist sie dabei. Am höchsten Feiertag im „Schlumberland“, dem Rosenmontagsumzug läuft sie mit. Doch zuvor schneidert sie für sich und ihre Familie die Kostüme selbst.

Auch wenn Andrea Wettig lieber im Hintergrund wirbelt, so ist sie in der heutigen Ausgabe des „SHB“ der „heimliche“ Star.

Solch aufopferungsvolle Menschen braucht das Ehrenamt und deshalb wünscht sich das „SHB“: Weiter so mit Elan und Begeisterung für unser Vereinsleben im Schlumberland.

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