Heute Teil 10: Indisch Worte, die verbinden

Von Mahatma Gandhi stammt der Spruch: Reich wird man erst durch Dinge, die man nicht begehrt.

(Heute Teil 10: Indisch)

 

In unserer Konsumgesellschaft tendieren wir dazu, zu vergessen, was eigentlich Reichtum bedeutet. Der Besitz von Sachgütern wird missverstanden als Reichtum und lässt uns glauben, dass purer Besitz unser menschliches Dasein erfüllt. Wer das glaubt, hat das Leben nicht ganz verstanden. Reichtum und Glück liegen primär in unserer Existenz und finden sich wieder in der Natur, der Familie und unseren Freunden. Wenn du am Morgen aufwachst, gesund bist und die Möglichkeit hast zu leben, bist du reich. Du bist reich, wenn du jedem Tag eine neue Chance gibst, wenn du keine Angst hast, über deine Grenzen hinauszugehen, dann bist du reich. Schätze die einfachen Dinge im Leben, denn genau diese sind die wirklich bedeutsamen.

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>> Mit der Rubrik „Worte, die verbinden“ will die Redaktion wöchentlich Leser aller Nationalitäten ansprechen und aufzeigen, dass wir trotz aller Unterschiede doch alle gleich sind. Bitte auch Instagram-Account „wortedieverbinden“ beachten. Natalia Dizer

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