Fahrrad-Codieraktion des ADFC 16 Stellen für mehr Sicherheit

Zwischen zehn und fünfzehn Minuten ist das leise Summen der Graviermaschinen zu hören, dann ist ein 16-stelliger Code in den Rahmen eingraviert, durch den das Fahrrad eindeutig seinem Eigentümer zuzuordnen ist. Foto: Dreger

Dietzenbach (sd) – Zwischen zehn und fünfzehn Minuten ist das leise Summen der Graviermaschinen zu hören, dann ist ein 16-stelliger Code in den Rahmen eingraviert, durch den das Fahrrad eindeutig seinem Eigentümer zuzuordnen ist.

Im Falle eines Diebstahls hilft das der Polizei bereits bei einer Kontrolle festzustellen, wem das Rad gehört. Zusammen mit der Fahrrad-App oder dem -pass, die die Rahmennummer enthalten, ist der Code eine optimale Ergänzung: „Ein sicheres Schloss ist aber das A und O in Sachen Diebstahlprävention“, erläutert Polizeihauptkommissar Marco Böhm. Stabile Bügel- oder Faltschlösser bieten dabei einen besonders hohen Schutz, erklärt er weiter. Trotz anfänglichen Regens sind bereits in der ersten Stunde zehn Räder bei der zweiten Codieraktion in diesem Jahr, diesmal vor „Olis Rad Bahnhof“ am Masayaplatz registriert. „Wir hatten sogar im Vorfeld schon telefonische Anmeldungen, das gab’s sonst nicht“, sagt Rolf Niemand vom ADFC, der gemeinsam mit Ali Mekadmi die Zahlen- und Buchstabenkombinationen eingraviert. Je nach Aufwand kostet die Gravur zehn bis 15 Euro.

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