Ausstellung im Museum für Heimatkunde und Geschichte Entwicklung des Fahrrads seit 200 Jahren

In der Ausstellung mit dem Titel „Fahrradformen der letzten 200 Jahre“ , die an Karfreitag, 19. April, um 19 Uhr im Museum für Heimatkunde und Geschichte eröffnet wird, ist auch ein Original-Tretkurbelrad aus dem jahr 1867 zu sehen. Foto: p

Dietzenbach (red) – Im Museum für Heimatkunde und Geschichte, das in der Darmstädter Straße 7+11 in Dietzenbach sein Domizil hat, wird am morgigen Karfreitag, 19. April, eine Ausstellung mit dem Titel „Fahrradformen der letzten 200 Jahre“ eröffnet.

Zu der Vernissage, die um 19 Uhr beginnt, sind alle Interessierten willkommen. Zur Begrüßung spricht Hans Scholze, der Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins Dietzenbach, die Einführung in die Ausstellung übernimmt Thomas Knecht, ein Sammler und Aussteller.

Zur Ausstellung: In der Sonderausstellung „Fahrradformen der letzten 200 Jahre“ zeigen Thomas Knecht und Dietrich Klingler aus ihren umfangreichen Beständen Fahrräder mit ungewöhnlichen Formen, Merkmalen und Ausstattung. Anhand von

Ausstellungsobjekten wird die Entwicklung des Rades in den letzten Jahrhunderten veranschaulicht. Begleittexte, Grafiken und Bilder vermitteln informativ die Geschichte des Zweirades.

Im Rahmen der Sonderausstellung finden zwei Vorträge statt.

Am Sonntag, 5. Mai, geht es ab 15:30 Uhr um Fahrradsicherheit im Straßenverkehr, am Sonntag, 19. Mai, geht es ab 15:15 Uhr um die „Geschichte des Fahrrades“.

Die Ausstellung läuft vom Samstag, 20. April, bis einschließlich Sonntag, 19. Mai. Die Ausstellung ist sonntags von 15 bis 18 Uhr, sowie nachmittags und samstags nach Voranmeldung unter der Rufnummer Z  0174 3456795 geöffnet.

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