Volkshochschule Dietzenbach feiert 50-jähriges Bestehen Möglichkeit zur Weiterbildung für alle

Auch der zur Gründung der Volkshochschule Dietzenbach als erster Interimsvorsitzende gewählte Ehrenbürgermeister Jürgen Heyer ließ sich auf dem Sommerfest anlässlich des 50-jährigen Bestehens der Vhs auf dem Portraitgemälde verewigen. Foto: Dreger

Dietzenbach (sd) – Zu ihrem 50-jährigen Jubiläum hat die Volkshochschule Dietzenbach (Vhs) mit ihren Mitgliedern, Kursleitern und Unterstützern ein buntes Sommerfest gefeiert.

„Ich bin glücklich, in so viele bekannte Gesichter zu blicken“, sagte die Vhs-Leiterin Petra Lück zur Begrüßung. „Seien sie fröhlich und kommunizieren sie miteinander“, ermunterte sie die Gäste. Mitmachangebote wie Zumba, Aroha tanzen oder Yoga sorgten für sportliche Abwechslung während Infostände etwa zu Hausaufgabenhilfe, Integrationskursen oder der Vorstandsarbeit der Vhs Auskunft gaben.

Bleibende Erinnerungen an den Tag machte sowohl der Fotokreis mit Aufnahmen der Besucher, als auch Maler Simon Ndrejaj, der Portraits der Gäste gemeinsam auf einer großen Leinwand verewigte.

„Ohne Sie wären wir nichts“, wandte sich Petra Lück an die Anwesenden und dankte sowohl den ehemaligen als auch den aktiven Mitgliedern und Mitarbeitern für das große Engagement, das das Gesicht der Vhs geprägt hat. Zur Gründung 1969 war die heutige Kreisstadt noch ein Dorf. „Da war es wichtig eine solche Bildungseinrichtung zu schaffen“, erzählte Gründungsmitglied Gottfried Kuzelka. Die Möglichkeit zur Weiterbildung für alle sei der Grundgedanke gewesen, erklärt der Dietzenbacher. „Das war zu dieser Zeit keineswegs selbstverständlich.“

Vom Beginn in der Schäfergasse 1969 über Umzüge in die alte Schule, später zum Masayaplatz und schließlich in die aktuellen Räume in der Wilhelm-Leuschner-Straße 33 ist das Angebot der Volkshochschule stetig gewachsen. Von Vorträgen über Kurse bis zu Studienreisen stehen mittlerweile 200 Angebote zur Weiterbildung pro Semester zur Verfügung.

An die Anfänge kann sich auch Jürgen Heyer, der bei der Gründungsversammlung damals zum Interimsvorsitzenden gewählt wurde, noch gut erinnern. „Bis zur Gründung waren viele Monate an Vorarbeit nötig“, sagte Heyer. „Es ist einfach toll zu sehen, was sich in den vergangenen 50 Jahren daraus entwickelt hat“.

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