Auftritt von Philsaitig in der Trauerhalle des Langener Friedhofs Ergriffenheit und Euphorie

Die zwölf Musiker wollen mit ihrer Vielseitigkeit überzeugen. Foto: Stadt Langen/p

Langen (red) – Es sind außergewöhnliche Veranstaltungen in einer nicht alltäglichen Umgebung: Die Friedhofsverwaltung der Kommunalen Betriebe Langen organisiert unter dem Titel „Labyrinthe des Lebens“ zweimal im Jahr Konzerte in der Trauerhalle des Friedhofs. Als nächstes tritt am Sonntag, 25. März, die Gruppe Philsaitig auf. Beginn ist um 18 Uhr. Der Eintritt ist durch die finanzielle Unterstützung der Stadtwerke Langen frei. Schon die ersten beiden Konzerte der Reihe mit dem Duo Stereo Coffee und einem literarischen Klavierabend stießen im vorigen Jahr auf großen Zuspruch. Das Publikum ließ sich nicht nur von den Darbietungen vereinnahmen, sondern auch von der besonderen Atmosphäre in der Halle mit ihrer als Glaskunstwerk gestalteten Rückwand.

Mit dem Dieburger Ensemble Philsaitig dürfte es zu einem weiteren beeindruckenden Auftritt kommen. Wie der mit Kreativität und Wortspiel entstandene Name der Gruppe zum Ausdruck bringt, sind die zwölf Musiker ausgesprochen vielseitig. Bei ihren Konzerten sind sie mal solistisch, mal im Quartett und mal instrumental zu hören. Die Alterspanne bewegt sich von Mitte 20 bis Anfang 60.

Neben den Singstimmen findet sich eine Instrumentalgruppierung , die außergewöhnliche Arrangements garantiert. Dazu tragen nicht nur Streicher (Cello, Geigen), Gitarre und Bläser (Flöten, Blockflöte, Saxophon), sondern auch Klavier bei, Orgel und Schlagwerk. Die Musik bewegt sich von Klezmer über Paul Desmonds „Take Five“ bis zu Leslie Searls Tango „Evening Shadows“ reicht die Bandbreite. Lieder wie „Stairway to Heaven“, „Eisberg“ oder „Autumn Leaves“ entführen in eine andere Welt.

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