Forderung nach Wiederherstellung oder Ersatz

Erstes Treffen der Initiative „Buslinie 661“ in Gravenbruch

Den Wegfall der Buslinie 661 wollen einige Gravenbrucher nicht hinnehmen. Nun wurde ein Brief an den RMV verfasst. Foto: Alexander Jungmann/p

Neu-Isenburg (red) – Das erste offizielle Treffen der Initiative „Buslinie 661“ fand nun im Eiscafé Barista 51 in Gravenbruch statt. Wie auch die Interessengemeinschaft „PRO BUS 661“ aus Dreieichenhain verfolgt die Gravenbrucher Initiative das Ziel, die besagte Buslinie wieder herzustellen oder für adäquaten Ersatz zu sorgen, da durch den Wegfall eine signifikante Verschlechterung der ÖPNV-Versorgung des Neu-Isenburger Stadtteils Gravenbruch entstanden sei.

Als Ergebnis des Treffens in Gravenbruch, dem auch Bürgermeister Herbert Hunkel und Kirk Reineke, Leiter der Stadtwerke Neu-Isenburg, beiwohnten, die beide über den Sachstand ihrer Bemühungen informierten, wurde ein Brief verfasst, der die Anstrengungen zur Verbesserung der Situation durch die Kreisverkehrsgesellschaft, die Stadtwerke Neu-Isenburg und den Bürgermeisters der Stadt Neu-Isenburg, gegenüber dem RMV flankieren und bekräftigen soll.

Die Keimzelle der Initiative liegt in der Gravenbruch-Gruppe bei Facebook mit aktuell 754 Mitgliedern (Gravenbruch hat derzeit annähernd 6.000 Einwohner), die sich als virtuelles Schwarzes Brett für den Stadtteil versteht, wo auch das Thema aufkam und durch Alexander Jungmann als Administrator aufgegriffen und kanalisiert wurde. Bei einer Umfrage unter allen Mitgliedern in der Gruppe, wer vom Wegfall der Linie 661 negativ betroffen ist, meldeten sich knapp 60 Personen, von denen 20 Personen, inklusive des Ortsvorstehers Edgar Fischer und weiterer Vertreter aus dem Ortsbeirat Gravenbruch, beim Treffen anwesend waren.

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