Blumenzwiebel-Pflanzaktion des Dienstleistungsbetriebs Hugenottenstadt blüht im Frühling wieder auf

In Zeppelinheim war eine fleißige Gruppe um Ortsvorsteher Sebastian Stern (rechts) dabei, um die 1.000 Narzissen- und 500 Tulpenzwiebeln zu pflanzen. Foto: Postl

Neu-Isenburg (lfp) – In Neu-Isenburg sorgen die fleißigen Hilfs-Gärtner des Dienstleistungsbetriebes (DLB) bei der alljährlichen Blumenzwiebel-Pflanzaktion dafür, dass die Hugenottenstadt im kommenden Frühjahr wieder aufblüht. Zahlreiche Blumenzwiebeln, seien es Narzissen oder Tulpen, bringen sie dabei unter die Erde.

Am Samstag waren die Isenburger wieder aufgerufen, ihre Blumenzwiebeln zu pflanzen, damit im Frühling wieder ein Meer aus bunten Blumen an den Straßenrändern und auf freien Plätzen erblüht.

Sowohl in Zeppelinheim als auch in Gravenbruch, und freilich auch in der Kernstadt, fanden sich wieder kleinere oder größere Grüppchen zusammen, um gemeinsam die vom DLB bereit gestellten Blumenzwiebeln in die Erde zu bringen. Die Pflanzbeete waren bereits vorbereitet, sodass nur noch die lockere Erde ausgehoben, die Blumenzwiebeln hineingelegt und dann wieder bedeckt werden mussten.

In Zeppelinheim wurde entlang der Flughafenstraße gepflanzt, in Gravenbruch war diesmal die recht lange Nachtigallenstraße dran, in der Kernstadt die westliche Bahnhofstraße sowie verschiedene Grünanlagen. Werkzeug, Handschuhe – und natürlich die Blumenzwiebeln – hatte der DLB mitgebracht. „Ich freue mich immer, wenn ich im Frühling an dieser bunten Prachtstraße entlangfahren kann“, sagte DLB-Mitarbeiter Daniel Reinert in Zeppelinheim. Etwas verlassen kamen sich Irit und Herbert Zoller vor, die mit Sabine Dignatz nur zu dritt in der großen Albert-Einstein-Anlage waren. „Da muss ich wohl morgen noch mal her und den Rest in die Erde bringen“, sagte Shakeel Ullah vom DLB. Als Dankeschön waren die Blumenzwiebelpflanzer nach ihrem Arbeitseinsatz zu einem Imbiss beim DLB eingeladen.

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