Thema „Leben mit Behinderung“ Isenburger Konfirmanden besuchen Diakonie

Die Konfirmanden Anika und Lenni (vorne) probierten aus, wie es ist, im Rollstuhl zu sitzen. Foto: Kloss/EKG/p

Gravenbruch (red) – Die Evangelische Kirchengemeinde Gravenbruch und die Evangelisch-Reformierte Gemeinde Am Marktplatz bieten in diesem Jahr einen gemeinsamen Konfirmationsunterricht für ihre Konfirmanden an.

Die Gravenbrucher Pfarrerin Barbara Friedrich, die Gemeindepädagogen Joachim Reinhard (Kirchengemeinde Gravenbruch) und Bernd Giring (Gemeinde am Marktplatz), sowie die ehrenamtliche Mitarbeiterin Monika Sokolowski werden die 20 Konfirmanden auf ihrem Weg zur Konfirmation unterrichten und begleiten.

Gemeinde Am Marktplatz und Kirchengemeinde Gravenbruch arbeiten zusammen

„Leben mit Behinderung“, heißt das erste Thema, mit dem sich die Konfirmanden aus den beiden Gemeinden zur Zeit beschäftigen. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit unternahmen sie dieser Tage einen Ausflug zur Nieder-Ramstädter-Diakonie, wo Menschen mit Behinderung leben und arbeiten. Referent Helmut Kloss von der Diakonie stellte den Konfirmanden die Angebote der Einrichtung vor: Die Nieder-Ramstädter Diakonie hat es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen mit Behinderung uneingeschränkt am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu lassen. Einige dieser Menschen mit Behinderung konnten die Konfis an diesem Tag persönlich kennenlernen. Und sie konnten ausprobieren, wie es sich anfühlt, wenn man selbst im Rollstuhl unterwegs ist.

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