Kooperation zur Nutzung des Ersten Offenbacher Schwimmclubs Hessischer Tennisverband bleibt in Offenbach

Die Tennisanlage des HTV-Rosenhöhe aus der Vogelperspektive. Foto: Stadt Offenbach/Georg

Offenbach (red) – In den vergangenen Monaten fanden auf Vermittlung von Oberbürgermeister und Sportdezernent Dr. Felix Schwenke Gespräche zwischen dem stellvertretenden Präsidenten des Hessischen Tennisverbandes (HTV) Michael Otto und dem Vereinsvorsitzenden des Ersten Offenbacher Schwimmclubs (EOSC) Matthias Wörner statt. Ziel von Oberbürgermeister Schwenke war, dass die Vereine zu einer Vereinbarung kommen, die dem Tennissport in Offenbach, dem Verein EOSC und der Stadt gleichermaßen hilft. Wörner und Otto haben nun eine Kooperation zur Nutzung der Tennisfelder des EOSC durch den HTV für zunächst fünf Jahre geschlossen

„Die Vereinbarung ist für die zukünftige Entwicklung des HTV enorm wichtig. Das Leistungszentrum in Offenbach war, aufgrund erweiterter Angebote, mit seinen Platzkapazitäten in den letzten Jahren an seine Grenzen gekommen. Durch die nun voll nutzbaren Plätze beim TC Waldschwimmbad haben wir nun die dringend benötigten Kapazitäten, um unsere Aktivitäten im der Ausbildung, dem Leistungs-, Schul- und Rollstuhltennis auszubauen“, so HTV Vizepräsident Michael Otto.

Für den EOSC erklärte Matthias Wörner, eine im Sinne des Sportes zukunftsweisende Lösung für den HTV und seine Kooperationspartner gefunden zu haben. Denn nichts ist schöner anzusehen als eine mit Sportlern gut ausgelastete Tennisanlage.

Oberbürgermeister Schwenke freut sich sehr über die Einigung: „Mir ist es für die Sportstadt Offenbach, aber auch für das Image von Offenbach insgesamt sehr wichtig, dass der HTV in Offenbach bleibt. Mit dem internationalen ITF-Weltranglisten-Turnier haben wir ein Aushängeschild des Sports bei uns, das uns tatsächlich weltweit bekannt macht, auch wenn das für diejenigen, die noch nie bei dem Turnier waren, überraschend klingt. Topspielerinnen und -spieler wie Tomas Berdych, Rudolf Mollekter, Viktoria Azarenka sowie die deutschen Topspielerinnen Angelique Kerber, Andrea Petkovic, Sabine Lisicki und Julia Görges haben hier in ihrer Jugend gespielt. Zugleich ist es mir sehr wichtig, dass der größte Offenbacher Verein, der EOSC, auch unabhängig vom Schwimmbadbetrieb auf stabilen finanziellen Füßen steht. Genau dafür ist eine solche Kooperation ein Garant. Deshalb danke ich beiden Partnern, dass sie sich zu einer Lösung zusammengefunden haben, die wie erhofft dem HTV, dem EOSC und der Stadt gleichermaßen hilft.“

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