Neujahrsempfang und Sportlerehrung beim VFS Rödermark Elias Rausch ist neuer Vereinsmeister

Auch die jüngsten VFS- Sportlerinnen und -Sportler durften sich über Auszeichnungen freuen. Foto: p

Rödermark (red) – Rund 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmern kamen zum Neujahrsempfang des VFS Rödermark in die Kulturhalle. Dabei ehrte Bürgermeister Jörg Rotter im Beisein der Ersten Stadträtin Andrea Schülner auch die erfolgreichen VFS-Sportlerinnen und -Sportler. Er zeichnete 65 Schwimmerinnen und Schwimmer für ihre Siege bei Kreis- und Bezirks-, bei Hessischen, Süddeutschen und Deutschen Meisterschaften aus. Für besondere Leistungen – Hessischen Meistertitel oder erster Platz bei Süddeutschen Meisterschaften oder Medaillen bei Deutschen Meisterschaften – erhielten Ute Kröll, Konstantin Schuster, Antonia Schwarz und Elias Zilling eine besondere Auszeichnung der Stadt Rödermark.

Die weiteren geehrten Schwimmerinnen und Schwimmer waren Kira Bärwalde, Denis Befus, Sabine Biebel, Dimitra Bilas, Amelie Bohrmann, Leon Faust, Lea Grundel, Henrik Groß, Enbiya Gümüs, Constantin Haase, Antonia Habur, Kim Hampel, Romy Hanke, Luca Heckwolf, Rubén und Rafael Hefter, Helen Hertrampf, Frederic Hoedt, Linus Immenrodt, Philine Jung, Ella Kantz, Sven Karau, Noel Ketler, Hannah Kochendörffer, Hannah Kutschera, Sophie Laier, Kim Lang, Alexander Lange, Viktoria Lembcke, Leticia Lenz, Finn und Lasse Majka, Damian Murmann, Paula Mußlick, Linda und Melissa Ogriseck, Carsten Ott, Melis Öztürk, Tizian Pfeifer, Chris Popii, Emil und Theo Rädsch, Elias und Ellen Rausch, Michael Schlei, Antonius Schuster, Joshua Schuster, Elisabeth Schwarzkopf, Kim Snyder, Anna Sprunck, Nicolas Sprunck, Lena Stegmann, Carolina und Constantin Stein, Markus Stier, Cem und Semih Taskin, Tim Völger, Yannick Wegehaupt, Tizian Xylander und Luisa Zilling.

Das kulturelle Rahmenprogramm gestaltete diesmal die Band Manatee, die ihr Publikum begeisterte und tosenden Applaus für eine Klasse-Vorstellung erntete.

Aus dem Vorstand wurde an diesem Tag Harald Lilge offiziell verabschiedet. 18 Jahre lang hat er sich aktiv in verschiedenen Funktionen im Schwimmsport in Rödermark engagiert und bereits vor einem Jahr die Einarbeitung seiner Nachfolgerin begonnen. Ein bewegender Abschied wurde Trainerin Elke Müller zuteil, die fast 40 Jahre den Schwimmsport in Rödermark mitgestaltet hat. Sie wird dem Verein glücklicherweise als Vertretungstrainerin hoffentlich noch lange erhalten bleiben.

Die VFS-Vorsitzende Anne von Soosten-Höllings stellte die Erfolge im sportlichen und im sozialen Bereich heraus. 2019 sei ein Umbruchjahr gewesen, in dem einige der besten Schwimmer den Verein verlassen hätten, um unter besseren Trainingsmöglichkeiten ihre sportlichen Ziele besser verwirklichen zu können. Mit dem kompetenten und engagierten Trainerteam sei der Verein aber sehr gut aufgestellt und könne die Lücken schließen. Insgesamt gestalte sich die Arbeit mit und im Badehaus positiv. Sie stellte jedoch heraus, dass es ein großes Problem sei, wenn Vier- bis Sechsjährige nach dem Willen des Eigenbetriebs der Stadt als Betreiber des Badehauses künftig nicht mehr durch Eltern im Umkleidebereich unterstützt werden dürfen. Bürgermeister Rotter versprach, sich des Themas anzunehmen.Sehr bedauerlich sei für den Verein auch, dass er ab 2020 nur noch einen statt bisher zwei Wettkämpfe im Jahr veranstalten dürfe. Das 40. Rödermarkschwimmen 2019 sei damit das letzte dieser Art gewesen.

Anne von Soosten-Höllings, die im März bei der Neuwahl des Vorstands nicht mehr antreten wird, blickte auf etwa 20 Jahre Engagement im Schwimmsport in Rödermark zurück. Highlight dieser Zeitspanne sei für sie vor allem das Frauenschwimmen des Vereins, das vielfach ausgezeichnet wurde. Auf einen Platz im Nichtschwimmerkurs müsse eine Frau heute fast zwei Jahre warten. Weitere Höhepunkte seien die Leitlinien des Vereins und das Engagement von Eltern aus dem Schwimmschulbereich im Herbst 2019. Besonderer Dank gelte Selda Öztürk für ihren Einsatz für das Frauenschwimmen sowie den Elternvertreterinnen Kerstin Kornmann und Julia Meyer.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde der VFS-Vereinsmeister 2019 gekürt. Den Titel sicherte sich Elias Rausch (Jahrgang 2002) mit 2711 Punkten vor Ella Kantz (2004) mit 2698 Punkten und Ellen Rausch (2000) mit 2661 Punkten. Die weiteren ausgezeichneten Plätze belegten Kira Bärwalde, Sven Karau, Paula Mußlick, Luca Heckwolf, Henrik Groß, Antonia Habur und Nicolas Sprunck. Bei den Masters siegte Alexander Lange vor Kim Lang und Kim Hampel.

Besonders geehrt werden jedes Jahr die ganz jungen Sportlerinnen und Sportler. In der F-Jugend (Jahrgang 2012) siegte bei den Mädchen Lena Zaig vor Lea Marie Immenroth und Nele Schickedanz, bei den Jungen Levin Wondra vor Ben Kossatz und Timm Kornmann. In der E2-Jugend setzte sich im Jahrgang 2011 Viktoria Lemcke vor Mathilda Dahm und Emily Schickedanz durch, bei den Jungen siegte Joshua Schuster vor Jorik Ackad und Mats Grobelczyk. Linda Ogriseck vor Maria Schuster und Sophie Raschke waren in der E-Jugend im Jahrgang 2010 die Führenden, bei den Jungen siegte Leon Faust vor Michael Schlei und Enbiya Gümüs.

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