Vorstand und Fraktion für Ersten Stadtrat Jörg Rotter wird Bürgermeister-Kandidat der CDU Rödermark

Die CDU Rödermark -Fraktion und Vorstand schicken den ersten Stadtrat Jörg Rotter ins Rennen um den Bürgermeistersessel. Gewählt wird im Frühjahr 2017. Das Votum fiel einstimmi9g aus. Die Mitgliederversammlung muss noch zustimmen. Foto: p

Rödermark (red) – Auf einer gemeinsamen Sitzung haben CDU-Vorstand und CDU-Fraktion der Mitgliederversammlung des CDU-Stadtverbandes Rödermark empfohlen, Jörg Rotter als Kandidaten für die Bürgermeisterwahl zu nominieren. Im September diesen Jahres wird die Mitgliederversammlung aufgrund dieses Vorschlages die Nominierung vornehmen.

Bei der Kommunalwahl haben die Bürger eindrucksvoll Jörg Rotter als CDU-Spitzenkandidaten bestätigt. Mit den thematischen Schwerpunkten Stadtentwicklung, Wohnungsbau für Familien und Kinderbetreuung soll der Erste Stadtrat seine erfolgreiche Arbeit für die Stadt als Bürgermeister fortsetzen. Die Empfehlung der CDU Gremien für Jörg Rotter erfolgte einstimmig.

Der Vorstand betont: „Unter seiner Führung hat die CDU Rödermark zwei erfolgreiche Kommunalwahlkämpfe bestritten. Sowohl als Wahlkämpfer als auch als Erster Stadtrat hat er Führungsstärke bewiesen. Es kann kein Zweifel bestehen, dass Jörg Rotter das Zugpferd der CDU in Rödermark ist.“

CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Gensert weist auf zwei Umstände hin, die aus Sicht der CDU besonders wichtig sind: „Geschlossenheit ist eine Stärke der CDU in Rödermark. Wir kennen auch die Stärken unseres Kandidaten. Es ist die besondere Fähigkeit von Jörg Rotter, offen und vertrauensvoll mit den Menschen umzugehen. Die Menschen in unserer Stadt stehen im Mittelpunkt des Handelns und Denkens von Jörg Rotter und die Menschen spüren dies auch. Jörg Rotter ist in der Lage, die Menschen zusammenzuführen, Vorschläge für Zukunftsaufgaben zu erarbeiten und gemeinsam mit allen Beteiligten Lösungen zu entwickeln. Da unser Kandidat in der Stadt tief verwurzelt ist, sich als Ansprechpartner für die Bürger bewährt hat, offen für neue Betrachtungsweisen ist und insbesondere die Bedürfnisse und Sichtweisen seiner Mitbürger kennt, gehen wir mit großer Zuversicht in die Bürgermeisterwahl.“

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