Antje Treichler ist neue Quartiersmanagerin SchillerHaus wieder zum Leben erwecken

Antje Treichler ist neue Quertiersmanagerin im SchillerHaus

Rödermark (red) – Das Quartiersmanagement im Mehrgenerationenhaus SchillerHaus hat gewechselt. Seit dem 1. Juli ist Antje Treichler als Quartiersmanagerin im SchillerHaus tätig. Sie hat Germanistik, Soziologie und Kulturanthropologie studiert und bringt viele Erfahrungen in der Arbeit mit den unterschiedlichsten Personengruppen mit, insbesondere mit Jugendlichen und MigrantInnen.

Antje Treichler hat sich zum Ziel gesetzt, das SchillerHaus durch neue Projekte wieder zum Leben zu erwecken und mit neuen Impulsen zu versehen. „Es ist mein Anliegen, den AnwohnerInnen die Teilhabe am sozialen Leben zu ermöglichen und Angebote zu kreieren, die in die aktuelle Zeit passen. Ich möchte den AnwohnerInnen die Gelegenheit geben, sich einzubringen und an der Weiterentwicklung des SchillerHauses mitzuwirken“, so Antje Treichler.

Aufgrund der aktuellen Situation herrscht noch Unsicherheit, welche Projekte wann und in welchem Umfang stattfinden. Sie möchte jedoch ihren Fokus darauf richte, Projekte so zu gestalten, dass sich sowohl die BesucherInnen als die Projektverantwortlichen der einzelnen Angebote wohlfühlen.

Erste Schritte dafür sind getan. Ein erstes gemeinsames Projekt wurde hierfür mit der neuen Integrationsbeauftragten Anna Zimmermann ins Leben gerufen. In enger Zusammenarbeit mit den ehrenamtlichen Lotsinnen tauschen sich beide nun jeden Dienstag bei einem Frauenspaziergang aus. Auch die Kinder- und Jugendarbeit konnte zwischenzeitlich wieder aufgenommen werden.

Seit Oktober bietet Antje Treichler einmal wöchentlich eine Sprechstunde an. Gerne können die Anwohner hier ihre Ideen und Anliegen vortragen. Nach Terminabsprache steht sie montags von zehn bis 14 Uhr für Gespräche zur Verfügung.

Erste Stadträtin Andrea Schülner freute sich, dass die wichtige Stelle nun wieder ausgefüllt ist und hieß die neue Quartiersmanagerin herzlich willkommen. Die Zusammenarbeit alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bereich Integration, Kinder und Jugend sowie Senioren und den relevanten Netzwerkpartnern seien wichtiger denn je, für das gemeinsame Miteinander, betonte die Erste Stadträtin.

Im Jahr 2017 wurde das SchillerHaus ins Bundesprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ aufgenommen.

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