Susanne Kaludra ist die neue Leiterin des Fachbereichs Soziales der Stadtverwaltung Vakanz ist nach sechs Monaten beendet

Susanne Kaludra ist die neue Leiterin des Fachbereichs Soziales der Stadtverwaltung. Foto: p

Rödermark (red) – Die Wartezeit hat ein Ende: Seit dem 15. September haben die Sozialen Dienste der Stadt eine neue Leiterin. Rund sechs Monate nach der Verabschiedung von Edith Itta in den Ruhestand hat Susanne Kaludra die Nachfolge der langjährigen Fachbereichsleiterin „Soziales“ angetreten.

„Das war eine schwierige Zeit für den Fachbereich und auch für mich“, sagt Erste Stadträtin und Sozialdezernentin Andrea Schülner. „Jetzt freue ich mich, dass wir die große Lücke, die Edith Itta hinterlassen hatte, schließen und eine so kompetente Führungskraft gewinnen konnten. Das ist ein großer Schritt, diesen wichtigen Bereich der Stadtverwaltung mit seinen Angeboten und Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche, Senioren und Bedürftige fit für die Zukunft zu machen. Ich bin davon überzeugt, dass Frau Kaludra frischen Wind in die Abteilungen bringen wird.“

Susanne Kaludra hat Soziologie und Erziehungswissenschaften studiert und bringt aufgrund ihrer vorherigen beruflichen Stationen als Fach- und Führungskraft bei der Bundesagentur für Arbeit und bei der Stadt Bad Homburg Verwaltungserfahrung und Kenntnisse in der Arbeit mit den unterschiedlichsten Personengruppen als auch den relevanten Rechtsgebieten mit.

Susanne Kaludra hat sich zum Ziel gesetzt, den Fachbereich Soziales und somit die Anliegen von Kindern, Jugendlichen, Senioren und Familien, aber auch die allgemeine Erwachsenenarbeit weiterzuentwickeln. „Die Stadt Rödermark verfügt hier über ein solides Fundament, sicherlich nicht zuletzt aufgrund der guten Arbeit meiner Vorgängerin. Darauf kann man aufbauen, und auf diese Arbeit freue ich mich.“

Aufgrund der aktuellen Situation konnten viele Angebote des Fachbereichs Soziales nicht in dem Maße fortgeführt werden wie gewohnt. Daher ist es Kaludra wichtig, mit den Zielgruppen weiterhin – wenn auch teilweise über neue Wege wie Telefonkonferenzen, Online-Treffen, durch die Seniorenpost oder Treffen unter freiem Himmel – in Kontakt zu bleiben. Anregungen und Ideen oder Beiträge für die Seniorenpost können gerne direkt an die Fachabteilungen oder die Ansprechpartnerinnen im SchillerHaus und im Bürgertreff Waldacker gerichtet werden.

Wer etwas mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern persönlich besprechen möchte, ist im Rathaus Urberach willkommen – allerdings weiterhin nur nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung unter der Rufnummer Z  06074 911-714.

Beim Besuch im Rathaus muss ein Mund-Nasen-Schutz getragen werden.

Der Fachbereich Soziales arbeitet den Angaben zufolge mit viel Engagement dafür, seine Angebote aufrechtzuerhalten und anzupassen. Das gesamte Team um die neue Leiterin möchte die Bürger unterstützen und gemeinsam mit ihnen durch diese herausfordernde Zeit gehen.

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