Konzert des Handharmonika Spielrings Langen Auf den Spuren Hollywoods

Das große Orchester, dirigiert von Beate Rettig-Horch. Foto: Postl

Langen (red) – Das Jahreskonzert des Handharmonika Spielring Langen (HSL), führte die Gäste im ausverkauften Gemeindesaal der Petrusgemeinde diesmal durch die Welt der Filmmusik. Dafür steht Hollywood als Synonym und dies war auch an der Dekoration unverkennbar. Die HSL-Universalchefin Beate Rettig-Horch kümmert sich nicht nur um verschiedenen Kooperationspartner, wie den Handharmonika Club „Ahoi“ Dietzenbach, sondern pflegt auch beste Kontakte zum Main Accordeon Youth (MAY) als auch zum Projektorchester der Hessischen Akkordeonjugend. Die Dekoration vor der Bühne, mit 007-Symbol und Filmrollen stimmten die Gäste schon mal optisch ein.

„Film ab“ hieß es dann musikalisch, als das Jugendensemble mit dem „Concerto“ von Rondò Veneziano das Konzert unter dem Motto „Akkordeon-Trümpfe klassisch und modern eröffnete. Mit der „KlezzMotion“ präsentierte das Jugendensemble ein besonderes Genre des Handharmonika Spiels. Arnd Fitterer, als „Tasten-Akrobat“ angekündigt, machte seinem Namen alle Ehre und bewies bei den Stücken „La Mariposa“ als auch „Libertango“ nicht nur seine besonderes Fingerspiel, sondern auch seine besondere Gabe die Intensionen der Komponisten mitreißend umzusetzen. Der tosende Applaus belegte die Begeisterung des Publikums. Aber auch die Spielgruppe 50 plus, als „Tastendrücker“ innerhalb des Handharmonika Spielrings bezeichnet, boten schmissig den Marsch „Wien bleibt Wien“ der zu den Paradestücken der Wiener Schrammelmusik. Recht virtuos dargeboten dann das Stück „Musik ist Trumpf“ – die Titelmusik aus der gleichnamigen Fernsehsendung.

Nach der Pause eröffnete das 1. Orchester, bestehend aus Mitgliedern des Handharmonika Spielring Langen und des Handharmonika Club „Ahoi“ Dietzenbach, eröffnete mit dem Stück „Melodie und Rhythmus“ von Renato Bui den zweiten Teil des Konzerts. Mit der Titelmelodie aus dem 007-Akction-Film „Skyfall“ folgte das 1. Orchester den Spuren Hollywoods, ebenso wie das im perfekten Zusammenspiel vorgetragen „Game of Thrones“. Mit dem fast schon fröhlich-heiter wirkenden „Rock Around the Clock“ wurden noch einmal alle Lebensgeister im Saal der Petrusgemeinde aktiviert. Das Publikum war überaus begeistert.

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