Erinnerungen an Steinheim und Klein-Auheim / Teil 46 Was es mit dem Mut zur Buße auf sich hatte

Ein kühler Trunk gehört auch bei der Steinheimer Karnevalgesellschaft (SKG) anno 1968 dazu. Prinzenpaar Edith und Volker schauen dabei zu. Repro: beko.

(beko) – So einiges ist vor einem halben Jahrhundert in Steinheim und Klein-Auheim passiert. Im alten Zeitungsband von 1968 hat unser Redakteur Bernhard Koch geblättert und ruft – rein subjektiv – Woche für Woche die eine oder andere Veröffentlichung nochmal in Erinnerung, meist mit Repros von damals.

> Das passte ja dann zu Fastnacht: Elf Wochen verheiratet sind Edith und Volker Arnold, die neue Steinheimer Tollitäten, die bei der ersten Steinheimer Karnevalgesellschaft Steinheim anno 1968 von Ministerpräsident Heinz Herbert vorgestellt werden. SKG-Vorsitzender ist damals Robert Zeiß, Sitzungsprotokoller Jochen Pohl.

> Die sechsjährige Bärbel Schaffrath zog die Glückslose beim Preisausschreiben der SPD Steinheim unter dem Motto „Wer ist wer?“. Als ersten Preis gab’s 100 Mark.

> Die Hanauer Stadtwerke stellen die Gaslieferungen in Steinheim auf Erdgas um.

> Aus der Geschichte „Zwischen Reformation und Bauernkrieg“, dem Leben des Steinheimer Pfarrers Johannes Rosenbach (alias Indagine), der 50 Jahre Seelsorger in Steinheim war, berichtet die Heimat-Post am 14. November 1968. Ausführlich berichtet die aktuelle HeimatPost in einer der nächsten Ausgaben.

> Der evangelische Pfarrer Dieter Ruhland lud 1968 ein zu einem Zug durch die Steinheimer Straßen am Buß- und Bettag. In moderner Form wollen die evangelischen Christen zeigen, was es mit dem Mut zu Buße auf sich hat.

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