Über den Erlös verfügen die Klassen selbst

Wasserspiele beim Schulfest der GBS

Wochenlang legten sich die Schülerinnen und Schüler der Georg-Büchner-Schule ins Zeug und gestalteten und entwarfen Ideen für das Schulfest. Beim Schwammtauchen blieb der Taucheranzug im Schrank, stattdessen galt es Haushaltsschwämmchen ins Wasser zu tauchen und Kopf an Kopf wieder zu entwässern. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – In die Kategorien Essen, Sport und Kreativität ließen sich die Angebote aller Klassen der Georg-Büchner-Schule (GBS) einteilen. Für das alle zwei Jahre stattfindende Schulfest entfesselten die Jugendlichen ihre Kreativität. Während der vierstündigen Veranstaltung nahmen Eltern die Erste-Hilfe-Kästen aus ihren Pkw mit, und ließen sie am Stand des Schulsanitätsdienstes auf Herz und Nieren prüfen. Falls veraltet, gab es für wenige Euro Ersatz.

Am gleichen Stand übten an dafür gefertigten Torsi Schüler und Gäste die Herz-Lungen-Wiederbelebung. Der Schulsanitätsdienst hat seine Wurzeln außerhalb der schulischen Festivität. In der GBS riefen die Verantwortlichen einen Schulsanitätsdienst ins Leben. Schulgesundheitsfachkraft Astrid Fisch ergänzte ihre Ausbildung mit einer einjährigen zertifizierten Weiterbildung, und zeichnet nun für die gesundheitsfördernden Maßnahmen der Einrichtung verantwortlich.

14 Jugendliche aus den siebten und achten Klassen absolvierten eine Erste-Hilfe-Ausbildung beim Roten Kreuz. Nun bereitet Astrid Fisch die jungen Leute auf das Leben eines Ersthelfers vor. Durch Übungen galt es die richtigen Worte gegenüber verletzten Kindern zu finden und blutige Szenen ohne Ekel zu bewältigen.

Zum Lehrplan innerhalb des Schulsanitätsdienstes zählt die Kopfschmerzprävention. Viel Trinken, wenig Stress, Entspannungsübungen und regelmäßiges Essen beugen der stechenden Pein im Gehirn vor.

Die eingenommenen Gelder des Schulfestes können die Klassen eigenverantwortlich ausgeben.

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