Große Partysause zum Jahreswechsel Wünschefeuer trug Botschaften in Dreieicher Neujahrshimmel

Auf der stets vollen Partyfläche vor der Band The Gypsys tanzten die begeisterten Gäste in das neue Jahr hinein. Foto: Postl

Dreieich (lfp) – Mit einer großen Silvesterparty, die ein umfassendes Service-Angebot für große aber auch kleine Gäste enthielt, feierten rund 600 Besucher fröhlich den Jahreswechsel im Bürgerhaus Sprendlingen. Die bekannte Multi-Kulti-Band The Gypsys sorgte für beste Partylaune und fetzige Tanzrhythmen, das leckere Menü gab es vom Partyservice Hartmann und Speisen à la carte im Restaurant Casa Grande.

Insbesondere von den Familien begrüßt wurde der Kinder-Betreuungsservice. „Wir gucken nach links und rechts, sehen was dort geboten wird, danach richten wir dann unser Konzept aus“, beschreibt Benjamin Halberstadt, Chef der Bürgerhäuser Dreieich, das Erfolgsrezept. Zu Otto-Benz-Zeiten war der gediegene festliche Silvesterball noch gefragt, mit dem Ende der Ära des bekannten Bandleaders folgte eine Zäsur, daraus ist jetzt die Kooperation mit der Band The Gypsys geworden – eine recht erfolgreiche. Die Band um ihren Spiritus Rektor Michael Kercher und Sängerin Ena Roth glänzte mit erfolgreichen Evergreens der Partyszene. Chart-Breaker ziehen ein lebensfreudiges Publikum an, dies zeigte sich wieder einmal bei der Silvesterparty im Bürgerhaus Sprendlingen. Schon bei den ersten Takten wurde die Tanzfläche gestürmt und die meisten schienen gar textsicher zu sein, tanzten und sangen begeistert mit. „Das ist genau, was wir uns wünschen, ihr seid einfach klasse“, lobte denn auch Michael Baum direkt von der Bühne.

Neu war bei der Silvesterparty im Sprendlinger Bürgerhaus, dass es erstmals kein großes Feuerwerk mehr im Bürgerpark gab. „Wir haben in den letzten Jahren oft erlebt, dass schlechtes Wetter war und der Aufwand sich nicht gelohnt hat“, begründete Benjamin Halberstadt die Entscheidung.

Dafür nutzte er den alten Brauch des Wünschefeuers. Jeder Gast erhielt dafür ein Holzstäbchen mit einem „Wunschzettel“. Darauf konnten die Wünsche geschrieben und dann nach Mitternacht in die Feuerschale auf der Terrasse geworfen werden. Mit dem Rauch stiegen die Wünsche gen Himmel – und die Absender hofften auf entsprechendes Gehör. „Das finde ich gut, ich werde auch meine Wünsche dem Feuer übergeben“, sagte Alexandra.

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