Diamantene Hochzeit von Erich und Ingrid Ruppert In Rodgau hat es gefunkt

Zum 60. Hochzeitstag gratulierten zwei Töchter, zwei Schwiegersöhne und vier Enkel. Bürgermeister Manuel Friedrich überreichte seinen ehemaligen Nachbarn eine Präsentkorb sowie Schreiben von Ministerpräsident, Landrat und Magistrat. Pfarrer Norbert Hofmann segnete die Zwei und überbrachte Glückwünsche von Bischof und Pfarrgemeinde. Foto: m

Obertshausen (m) – Diamantene Hochzeit feierten am Mittwoch vergangener Woche Erich und Ingrid Ruppert, geborene Neuhäusel. Begegnet sind sie sich bei der Kerb im Kinosaal im heutigen Rodgau-Weiskirchen. In ihrem Heimatort absolvierte sie ihre Ausbildung und arbeitete in der Gemeindekasse, während der Obertshausener in verschiedenen Lederwarenbetrieben tätig war.

Sein Elternhaus steht an der Erzbergerstraße, wo Vater und Mutter in Heimarbeit Teile für Taschen fertigten. Bis 1971 war der Jubilar in mehreren Firmen in der Umgebung beschäftigt, zuletzt bei Gebrüder Burgart in Bieber. Dann begann er als einer der ersten Mitarbeiter in die Verwaltung des gerade eröffneten Bundeswehr-Depots. Zu seinem neuen Arbeitsplatz musste er lediglich die Autobahnbrücke überqueren.

Nach der Heirat, bei der sie beide gerade 20 Jahre alt und nach damaligem Gesetz auf die Zustimmung der Eltern angewiesen waren, lebte das Jubelpaar unter dem Dach seiner Familie. 1965 erwarben Rupperts ein Grundstück an der Marienstraße und bauten zunächst ihre eigenen vier Wände auf. Dort hegen sie bis heute Haus und Garten und lesen auch den Heimatboten.

Beide engagierten sich zudem in der Bürger- und Seniorenhilfe, er spielte Karten mit einem Mann mit Behinderung, sie begleitete eine Dame zu Arzt und Einkauf.

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