Führungen beginnen wieder Die dunklen Seiten der Stadt

Nach der Corona-Pause wieder da: Der Seligenstädter Nachtwächter. Foto: p

Seligenstadt (red) – Die Stadt Seligenstadt tastet sich nach der Corona-Zwangspause weiter an den „eingeschränkten Regelbetrieb“ heran. Demnach brechen Nachtwächter und Türmerin am Freitag, 5. Juni, ab 21.30 Uhr wieder zur Führung „Zu den dunklen Seiten der Stadt“ auf. Treffpunkt ist die Tourist-Info im Einhardhaus am Marktplatz. Die Teilnahme an der 90-minütigen Themenführung kostet 5,50 Euro pro Person. Da die Abstandsregeln eingehalten werden müssen, ist die Personenzahl auf acht (ohne Stadtführer) begrenzt. Die Teilnehmer benötigen einen Mund- und Nasenschutz.

„Beim Schein der Laterne erleben die Gäste die ,dunklen Seiten‘ Seligenstadts in mittelalterlicher Zeit. Sie werden staunen!“, wirbt Bürgermeister Daniell Bastian. Wahre Geschichten rund um die mittelalterlichen Zünfte, das „Gemeine Frauenhäuslein“ und den „Hörsteiner Abtsberg“ vermitteln einen lebendigen Einblick vom mittelalterlichen Leben in Stadt und Abtei. Aber auch Geschichten über die berüchtigten Gefängnisse in den Stadttürmen und die hochnotpeinliche Verhörmethoden, Hexenprozesse und den letzten Weg hinaus zum Galgenhügel sind Themen. Ein gemeinsames Abschiedstrünklein mit Blick auf die Klostermühle endet mit einem Abschiedsgruß, verbunden mit einem beherzten Stoß ins Horn.

Buchung unter Z  06182 87177.

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