Rodgau: Großes rotarisches Jahr ging zu Ende Michael Römer ist neuer Präsident der Rotarier

Amtsübergabe (von links): Gudrun Römer, Präsident Michael Römer, Past-Präsident Stefan Weller, Antje Weller. Foto: p

Rodgau (red) – Stefan Weller fasste sich bewusst kurz, bevor er die Amtskette als Präsident des Rotary Clubs Rodgau an seinen Nachfolger, Michael Römer, übergab. Gleichwohl nutzte er die Gelegenheit, all denen zu danken, die ihm im letzten Jahr mit Rat und Tat zur Seite standen.

Besonderer Dank ging an seinen Nachfolger Michael Römer und an Gründungspräsident Hans-Georg Jester. Gewürdigt wurden die schönen gemeinsamen Veranstaltungen und die zahlreichen Vorträge der wöchentlichen Meetings. „Ein außerordentlich ereignisreiches Jahr liegt in Bezug auf unseren Jugendaustausch hinter uns“, sagte Weller und nannte die gegenseitigen Besuche aus Argentinien, Japan, Südafrika. Der besondere Dank ging an die Gasteltern, die dies mit ihrem Engagement erst ermöglicht haben.

Aber auch die gewaltigen Schritte der Verantwortlichen von Vorstand und Kuratorium der Hospiz Stiftung Rotary Rodgau wurden gewürdigt. Immerhin wurde vor wenigen Wochen die Hospiz Stiftung Eigentümer des Grundstücks am Wasserturm. Das Stiftungskapital konnte auf über eine Million Euro erhöht und der Bauantrag für das Hospiz gestellt werden. Doch erfahrene Präsidenten wissen: Ohne die engagierte Ehefrau geht nichts. Da durfte der Dank an die Gattin nicht ausbleiben.

Michael Römer ist der 14. Präsident des 2005 gegründeten Rotary Clubs. Er freut sich darauf, die Verantwortung für ein Jahr zu übernehmen und hatte bereits vorher den Rat seiner Ehefrau Gudrun eingeholt, die ihm empfohlen hatte, sich in dem rührigen Club zu engagieren und ihm ihre Unterstützung zugesagt. Aber auch in seinem Vorstand finden sich Namen wieder, auf die er sich verlassen kann. In einem kurzen Ausblick ließ der neue Präsident erkennen, dass bedeutende Aufgaben auf den Club warten.

Neben verschiedenen Veranstaltungen mit den Familien der Mitglieder steht der 24-Stunden-Lauf, ein Treffen der rotarischen Freunde von Gulbene und Stockholm in Lettland auf dem Programm, dicht gefolgt von den Vorbereitungen für den Weihnachtsmarkt, um nur einige zu nennen. Neben dem internationalen Projekt in Ghana, sieht sich der neue Präsident aber auch in der Region verpflichtet. Dort hält er die vielen kleinen Projekte, die Großes bewirken, Wert zu unterstützen, zumal viele Bürger ehrenamtlich großes Engagement zeigen. „Daneben kommen aber auch der Spatenstich und die Grundsteinlegung für das Hospiz am Wasserturm mit großen Schritten auf uns zu“, sagte er, bevor er seinem Vorgänger für sein Engagement dankte.

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