Sturmtief machte Narren (kurzzeitig) traurig „Bennet“ war schuld

Sellistadt Helau! Den Schirm dabei zogen zahlreiche Fußgruppen zusammen mit Musikkapellen auch nach der offiziellen Absage des Rosenmontagszuges durch die Straßen und feierten bis spät in die Abendstunden, auch dann in der Heimatbundhalle. Fotos: zmb/beko

Seligenstadt (beko) – Vivian, Ruzica und Bennet werden wohl die Namen sein, die sich die Schlumber-Narren merken, wenngleich sie kaum Chancen haben werden, an Körperstellen tätowiert zu werden. 

Seit 1859 gibt es, urkundlich erstmals erwähnt, einen Rosenmontagszug in Seligenstadt und es wäre nach 160 Jahren ein „besonderer Zug“ gewesen, hätte nicht das Sturmtief „Bennet“ via Deutschem Wetterdienst für eine Absage gesorgt.

Anno 1990 war es der Orkan „Vivian“, der für Trauer bei den Narren gesorgt hatte, erst vor drei Jahren, 2016, ließ das Sturmtief „Ruzica“ den Rosenmontagszug platzen und ihn am 8. Mai zu einem Rosen-Muttertags-Zug in die Geschichtsbücher des Schlumberlandes eingehen.

Lesen Sie hierzu auch "Freude und Trauer" sowie "Die richtige Entscheidung"

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