Schritt für Schritt für die gute Sache unterwegs

Schüler und Lehrer der Max-Eyth-Schule liefen auch für Unicef

Ingrid Bickmann (Mitte) nimmt den großen Spendenscheck von Dominik Groha, Rolf Leininger, Wolf Dieter Gäbert und Christina Sorgenfrei entgegen. Foto: Postl

Dreieich (lfp) – Seit ein paar Jahren laufen Lehrer und Schüler der Max-Eyth-Schule in Sprendlingen wie um ihr Leben, aber für einen guten Zweck. Beweggrund ist dabei die Spende für das Kinderhilfswerk Unicef zu erlaufen. „Bei diesem Lauf sammeln die Läufer für jeden gelaufenen Kilometer oder jede Runde Spenden.

Der Erlös des Spendenlaufs wird zur Hälfte an Unicef gespendet, die andere Hälfte kann die beteiligte Schule oder der beteiligte Verein für eigene Zwecke verwenden“, erklärt der Schulleiter Wolf Dieter Gäbert die Regeln. Jüngst wurde der Unicef-Repräsentantin Ingrid Bickmann der Erlös des vergangenen Laufes übergeben. „Was, so viel“, sagte sie und zeigte sich erstaunt und zugleich erfreut, als sie die Zahl von 2.600 Euro auf dem Scheck entdeckte. „Ja, wir waren in diesem Jahr besonders erfolgreich und freuen uns ebenfalls“, betonte Christina Sorgenfrei, die zusammen mit Dominik Groha den Sponsorenlauf organisierte.

Die 509 Läufer bewältigten dabei 2.100 Kilometer und erliefen einen Betrag von insgesamt 5.150 Euro. Über die Hälfte geht davon an Unicef. Die beiden Sportfachbereichsleiter an der Max-Eyth-Schule freuten sich aber auch, der Schule selbst einen beträchtlichen Betrag zur Verfügung stellen zu können.

Großer Beitrag

Das Kinderhilfswerk Unicef widmet sich derzeit besonders der schrecklichen Situation in Syrien, wo derzeit über 18 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Unter dem Motto „Winterhilfe Syrien“ will Unicef die Hilfsorganisationen des Bündnisses unterstützen, die Flüchtlinge in Syrien und den angrenzenden Ländern den Menschen im Winter beistehen.

„Neben Nahrung und Wasser wird auch das berühmte Dach über dem Kopf benötigt, dazu muss unbedingt medizinische Hilfe geleistet werden“, erklärt Ingrid Bickmann und verweist dabei auf ein breites Feld von notwendiger Hilfe. Mit den 2.600 Euro aus dem Sponsorenlauf der Schüler und Lehrer an der Max Eyth-Schule kann ein großer Beitrag geleistet werden.

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