An der Nikolaus-Kirche in Jügesheim bricht Pappel ab

Wind und Regen fällen Baum in Rodgau

Wind und Regen rissen am Samstag einen der Bäume an der Sankt Nikolaus-Kirche um. Fleißige Hände (Heinz Meuer, Georg Loferer und Reiner Döbert) ließen die Spuren des Unglücks verschwinden. Foto: Pulwey

Rodgau (pul) – Starkregen und Windböen waren wohl zu viel für den Baum Nummer vier an der Kirche Sankt Nikolaus. In der Stadtteilmitte Jügesheims brach am Samstag der Stamm, dadurch krachte die Krone auf den Boden.

Im Haus der Begegnung fand zur gleichen Zeit eine Veranstaltung statt. Dort gab es die ersten Überlegungen, wie und wann das Holz zu entsorgen sei. So wurde Reiner Döbert aus Jügesheim mit ins Boot geholt. Er kam an seinem freien Tag am Montag Vormittag vorbei und sägte mit der Kettensäge das Geäst klein. Dabei griffen ihm Heinz Meuer und Georg Loferer unter die Arme. Die beiden gehören zu der tüchtigen Mannschaft, die im und um dem Haus der Begegnung nach dem Rechten sehen. So packten alle gemeinsam an, um die Spuren des Unglücks zu beseitigen.

Der Baum wurde von Susanne und Heinrich Heckel gestiftet. Das geht aus einem kleinen Metallschildchen hervor, das an einem der Pfosten in der Baumscheibe verankert ist. Das ursprüngliche Schild wurde erst kürzlich entwendet, erklärt Heinz Meuer. Es wurde jüngst ersetzt durch das aktuelle. Glücklicherweise entstand beim Sturz des Baumes kein größer Schaden. Menschen waren nicht in der Nähe. Der Baum stürzte im Bereich der Nikolaus-Kirche auf das Pflaster an der Ecke Schwesternstraße/Kirchgasse. Am Montagnachmittag ging es mit Auto und Anhänger sowie dem Grünschnitt auf die Kompostierungsanlage in Dudenhofen.

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