Baufirma kann aktuell keine Verpflichtungen mehr eingehen Kirchengemeinde Gravenbruch muss ohne Bonava bauen

Gravenbruch (red) - Die evangelische Kirchengemeinde Gravenbruch teilt mit, dass ihr Bauprojekt nicht mit Bonava, der schwedischen Baufirman mit Sitz in Neu-Isenburg, verwirklicht wird.

Von Seiten der Bonava wurde der Kirchengemeinde mitgeteilt, dass das Unternehmen aufgrund der aktuellen Entwicklung die Projektrisiken neu bewertet hat und zu dem Ergebnis kam, aufgrund der aktuellen Unwägbarkeiten keine weiteren Bauverpflichtungen mehr eingehen zu können.

Unverändert plant die Gemeinde den  Verkauf eines Teils des Grundstücks und den Neubau einer kleinen Kirche und kleinerer neuer Räume. Dafür wird die Gemeinde neue Partner suchen. Der Kindergartenneubau in Gravenbruch ist davon nicht betroffen. Die Stadt Neu-Isenburg wird wie geplant den dreigruppigen Kindergarten auf städtischem Grund und Boden am Dreiherrnsteinplatz errichten, dessen Trägerschaft die Evangelische Kirchengemeinde übernimmt.

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